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Russland stellt Bedingungen für Waffenruhe

Von Feierabend-Mitglied Samstag 31.05.2025, 10:55 – geändert Samstag 31.05.2025, 10:59

Am Montag soll in der Türkei über den Krieg gegen die Ukraine verhandelt werden. Als Bedingung fordert Russland einen Stopp der Waffenlieferungen und das Ende der Mobilmachung. Die Ukraine lässt offen, ob sie an Verhandlungen teilnimmt.

Vertreter aus der Ukraine und Russland sollen am Montag erneut über eine Feuerpause verhandeln. Doch ob es zu den Gesprächen in der Türkei kommt und wer daran teilnehmen wird, ist offen.

Im UN-Sicherheitsrat erklärte Russlands UN-Botschafter Wassili Nebensja die Bereitschaft seines Landes zu Gesprächen. Dies sei der "Lackmustest" für beide Seiten, um zu zeigen, ob sie es ernst meinten mit einem Streben nach einem Ende der Kämpfe, behauptete er.

Zugleich nannte er aber Bedingungen für ein Ende der Kampfhandlungen. "Für die Dauer der Waffenruhe ist es zumindest erforderlich, dass die westlichen Länder die Waffenlieferungen an das Kiewer Regime einstellen und die Ukraine ihre Mobilmachung beendet", sagte Nebensja.

Russland spricht von nachhaltiger Lösung
Nebensja zufolge könne eine Waffenruhe im Weiteren ermöglichen, an einer nachhaltigen Lösung der ursprünglichen Ursachen des Konflikts zu arbeiten. Russland hatte bisher stets betont, erst den Konflikt grundsätzlich lösen zu wollen und dann eine Waffenruhe zu erwägen. Die Ukraine fordert hingegen bereits seit März auf Grundlage eines US-Vorschlags, dass es zuerst eine 30-tägige Waffenruhe geben solle, um dann an der Lösung des Konflikts zu arbeiten.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verlangte, dass die Feuerpause ohne Vorbedingungen vereinbart werden müsse.


Krieg gegen die Ukraine Russland stellt Bedingungen für Waffenruhe

Stand: 31.05.2025 10:14 Uhr

Am Montag soll in der Türkei über den Krieg gegen die Ukraine verhandelt werden. Als Bedingung fordert Russland einen Stopp der Waffenlieferungen und das Ende der Mobilmachung. Die Ukraine lässt offen, ob sie an Verhandlungen teilnimmt.

Vertreter aus der Ukraine und Russland sollen am Montag erneut über eine Feuerpause verhandeln. Doch ob es zu den Gesprächen in der Türkei kommt und wer daran teilnehmen wird, ist offen.

Im UN-Sicherheitsrat erklärte Russlands UN-Botschafter Wassili Nebensja die Bereitschaft seines Landes zu Gesprächen. Dies sei der "Lackmustest" für beide Seiten, um zu zeigen, ob sie es ernst meinten mit einem Streben nach einem Ende der Kämpfe, behauptete er.

Zugleich nannte er aber Bedingungen für ein Ende der Kampfhandlungen. "Für die Dauer der Waffenruhe ist es zumindest erforderlich, dass die westlichen Länder die Waffenlieferungen an das Kiewer Regime einstellen und die Ukraine ihre Mobilmachung beendet", sagte Nebensja.


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Aha, die Ukraine soll sich erst mal wehrlos machen ..... (während in Russland die Waffenproduktion auf Hochtouren läuft!)
Hatten sie das nicht schon einmal bei Abrüstung der Atomwaffen gegen Zusicherung von Souveränität und Sicherheit.

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