Windiges aus der Luftfahrt: Russland ist immer schuld
Am 1. September teilte eine Sprecherin der EU-Kommission mit, über Bulgarien sei ein Flugzeug mit Kommissions-Chefin Ursula von der Leyen an Bord „mutmaßlich Ziel einer absichtlichen Störung des satellitenbasierten Navigationssystems GPS durch Russland geworden“. Als Quelle nannte sie „bulgarische Behörden“, welche die „Vermutung geäußert“ hätten, die Störung sei „auf eine unverhohlene Einmischung Russlands zurückzuführen“. Nun hat zumindest die Bundesregierung eingeräumt, dass sie keine Belege für eine russische Urheberschaft hat.
Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Ulrich Lange (CSU) gab zu Protokoll: „Derzeit werden vermehrt Störungen im Ostseeraum und im Baltikum beobachtet. Des Weiteren berichten Piloten von GPS-Störungen im Luftraum des Nahen Ostens, vermehrt in der östlichen Mittelmeerregion nahe Zyperns, Israel und Syrien“.
Russland erwähnte Lange in seiner Antwort auf eine Anfrage von Sören Pellmann (Linke) mit keinem Wort. In der Berliner Zeitung zog Pellmann deshalb das Fazit, dass „russische Störangriffe auf Flugzeuge deutscher Luftfahrtgesellschaften reine Spekulation“ seien. Die Regierung solle deshalb „auf Diplomatie und Deeskalation“ setzen.
Nach Angaben des Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) sind GPS-Störungen im Ostseeraum fast alltäglich. Seit dem Jahr 2023 ist die Zahl der gemeldeten Fälle von wenigen Dutzend auf mehrere Tausend im Jahr 2025 gestiegen. Die Folgen: Kursabweichungen und Verspätungen. Die Kosten dieser Störungen, etwa durch höheren Treibstoffverbrauch bei Umwegen, werden von den Fluggesellschaften nicht veröffentlicht. Wesentlich höhere Kosten aber entstehen den Flugunternehmen durch die Folgen der westlichen Sanktionspolitik.
Denn die EU hat ihren Luftraum wegen der russischen Militärinvasion in der Ukraine am 27. Februar 2022 für russische Flugzeuge geschlossen. Im Gegenzug sperrt Russland seither seinen Luftraum für Flugzeuge aus der EU. Die Folgen sind drastisch und gehen ins Geld: Da für Flüge aus Europa nach Asien die einst genutzten Nordrouten über Sibirien ausfallen, müssen die Piloten auf längere Routen über Zentralasien, den Nahen Osten oder Südasien ausweichen.
Der Freitag, 25. September 2025
Noch eine Schicht auf die bereit hohe Wahnsinnstorte.
Es wird schon klar, warum vieles öffentlich nicht erwähnt wird.
Aber mit unserem Freund und Bruder wird der Sieg unser sein.
Wir werden siechen. Koste es was es wolle.
Denn diplomatisch haben gerade die Deutschen gegenüber Russland zu viel Porzellan zerschlagen. Das wegzukehren wird sehr lange dauern. Hört man aus Moskau.
Windiges aus der Luftfahrt: Russland ist immer schuld
Am 1. September teilte eine Sprecherin der EU-Kommission mit, über Bulgarien sei ein Flugzeug mit Kommissions-Chefin Ursula von der Leyen an Bord „mutmaßlich Ziel einer absichtlichen Störung des satellitenbasierten Navigationssystems GPS durch Russland geworden“. Als Quelle nannte sie „bulgarische Behörden“, welche die „Vermutung geäußert“ hätten, die Störung sei „auf eine unverhohlene Einmischung Russlands zurückzuführen“. Nun hat zumindest die Bundesregierung eingeräumt, dass sie keine Belege für eine russische Urheberschaft hat.
Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Ulrich Lange (CSU) gab zu Protokoll: „Derzeit werden vermehrt Störungen im Ostseeraum und im Baltikum beobachtet. Des Weiteren berichten Piloten von GPS-Störungen im Luftraum des Nahen Ostens, vermehrt in der östlichen Mittelmeerregion nahe Zyperns, Israel und Syrien“.
Russland erwähnte Lange in seiner Antwort auf eine Anfrage von Sören Pellmann (Linke) mit keinem Wort. In der Berliner Zeitung zog Pellmann deshalb das Fazit, dass „russische Störangriffe auf Flugzeuge deutscher Luftfahrtgesellschaften reine Spekulation“ seien. Die Regierung solle deshalb „auf Diplomatie und Deeskalation“ setzen.
Nach Angaben des Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) sind GPS-Störungen im Ostseeraum fast alltäglich. Seit dem Jahr 2023 ist die Zahl der gemeldeten Fälle von wenigen Dutzend auf mehrere Tausend im Jahr 2025 gestiegen. Die Folgen: Kursabweichungen und Verspätungen. Die Kosten dieser Störungen, etwa durch höheren Treibstoffverbrauch bei Umwegen, werden von den Fluggesellschaften nicht veröffentlicht. Wesentlich höhere Kosten aber entstehen den Flugunternehmen durch die Folgen der westlichen Sanktionspolitik.
Denn die EU hat ihren Luftraum wegen der russischen Militärinvasion in der Ukraine am 27. Februar 2022 für russische Flugzeuge geschlossen. Im Gegenzug sperrt Russland seither seinen Luftraum für Flugzeuge aus der EU. Die Folgen sind drastisch und gehen ins Geld: Da für Flüge aus Europa nach Asien die einst genutzten Nordrouten über Sibirien ausfallen, müssen die Piloten auf längere Routen über Zentralasien, den Nahen Osten oder Südasien ausweichen.
Der Freitag, 25. September 2025
Noch eine Schicht auf die bereit hohe Wahnsinnstorte.
Es wird schon klar, warum vieles öffentlich nicht erwähnt wird.
Aber mit unserem Freund und Bruder wird der Sieg unser sein.
Wir werden siechen. Koste es was es wolle.
Denn diplomatisch haben gerade die Deutschen gegenüber Russland zu viel Porzellan zerschlagen. Das wegzukehren wird sehr lange dauern. Hört man aus Moskau.