Russische Schattenflotte bereitet EU zunehmend Sorgen
Trotz der EU-Sanktionen sind weiterhin Tanker mit russischem Öl unterwegs. Bis zu 1.400 Schiffe könnten zur sogenannten Schattenflotte gehören. Die EU-Außenbeauftragte Kallas fordert härtere Maßnahmen - auch aus Umweltgründen.
Die sogenannte russische Schattenflotte zur Umgehung von internationalen Ölsanktionen infolge des Ukraine-Kriegs wird laut EU immer größer. Wie aus einem Arbeitspapier für ein Außenministertreffen heute in Luxemburg hervorgeht, wird die Größe dieser Flotte mittlerweile auf 600 bis 1.400 Tanker geschätzt.
"Diese Schiffe tragen nicht nur zur russischen Kriegswirtschaft bei, sondern stellen auch eine erhebliche Gefahr für Umwelt und Schifffahrtssicherheit dar", warnen Experten der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas in dem Dokument.....«
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In diesem Krieg läuft aber auch alles schief. Das war doch alles so schön geplant.
Da ruinieren sich ganz andere als das dafür vorgesehene Russland,
die USA machen sich vom Acker weil sie das erkannt haben,
statt Ölverkäufe zu verhindern werden es immer mehr Tanker,
zudem wird davor gewarnt, dass Schiffe der Schattenflotte als Plattform für den Start von Drohnen für Stör- oder Spionageangriffe genutzt werden können
und Putin weigert sich, von den Willigen, die wie Siegermächte auftreten, Bedingungen anzunehmen.
Ich mag seine Politik nicht. Kann aber verstehen, dass er schmunzelt, wie die Länder, die ihn wirtschaftlich ruinieren wollten, ihn wo es nur geht blockieren und isolieren, ihn als den ewigen Feind bezeichnen, langsam verzweifeln, weil sie sich viel zu sehr in diesem Krieg verstickt haben und nicht wissen, wie sie da wieder rauskommen. Denn sie haben fest an den Plan geglaubt.
Putin hat sie an der Angel und das wissen sie. Von Trump haben sie keine Hilfe zu erwarten. Der hüpft sowieso von einem Punkt zum nächsten und dann wieder zurück.
Und der EU fällt nichts weiter ein als weitere Sanktionen zu verhängen. Auch gegen die, die es wagen, weiter mit Russland Geschäfte zu betreiben.
So mauert man sich selber ein.
Und Putin sieht lächelnd zu. Denn er weiß: die müssen kommen wie die drei Könige. Oder noch viele Jahre weiter den Krieg und den Haushalt der Ukraine finanzieren. Und das ihren Bürgern erklären. Besonders dann, wenn der Russe doch nicht "wie geplant" kommt.
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Russische Schattenflotte bereitet EU zunehmend Sorgen
Trotz der EU-Sanktionen sind weiterhin Tanker mit russischem Öl unterwegs. Bis zu 1.400 Schiffe könnten zur sogenannten Schattenflotte gehören. Die EU-Außenbeauftragte Kallas fordert härtere Maßnahmen - auch aus Umweltgründen.
Die sogenannte russische Schattenflotte zur Umgehung von internationalen Ölsanktionen infolge des Ukraine-Kriegs wird laut EU immer größer. Wie aus einem Arbeitspapier für ein Außenministertreffen heute in Luxemburg hervorgeht, wird die Größe dieser Flotte mittlerweile auf 600 bis 1.400 Tanker geschätzt.
"Diese Schiffe tragen nicht nur zur russischen Kriegswirtschaft bei, sondern stellen auch eine erhebliche Gefahr für Umwelt und Schifffahrtssicherheit dar", warnen Experten der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas in dem Dokument.....«
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In diesem Krieg läuft aber auch alles schief. Das war doch alles so schön geplant.
Da ruinieren sich ganz andere als das dafür vorgesehene Russland,
die USA machen sich vom Acker weil sie das erkannt haben,
statt Ölverkäufe zu verhindern werden es immer mehr Tanker,
zudem wird davor gewarnt, dass Schiffe der Schattenflotte als Plattform für den Start von Drohnen für Stör- oder Spionageangriffe genutzt werden können
und Putin weigert sich, von den Willigen, die wie Siegermächte auftreten, Bedingungen anzunehmen.
Ich mag seine Politik nicht. Kann aber verstehen, dass er schmunzelt, wie die Länder, die ihn wirtschaftlich ruinieren wollten, ihn wo es nur geht blockieren und isolieren, ihn als den ewigen Feind bezeichnen, langsam verzweifeln, weil sie sich viel zu sehr in diesem Krieg verstickt haben und nicht wissen, wie sie da wieder rauskommen. Denn sie haben fest an den Plan geglaubt.
Putin hat sie an der Angel und das wissen sie. Von Trump haben sie keine Hilfe zu erwarten. Der hüpft sowieso von einem Punkt zum nächsten und dann wieder zurück.
Und der EU fällt nichts weiter ein als weitere Sanktionen zu verhängen. Auch gegen die, die es wagen, weiter mit Russland Geschäfte zu betreiben.
So mauert man sich selber ein.
Und Putin sieht lächelnd zu. Denn er weiß: die müssen kommen wie die drei Könige. Oder noch viele Jahre weiter den Krieg und den Haushalt der Ukraine finanzieren. Und das ihren Bürgern erklären. Besonders dann, wenn der Russe doch nicht "wie geplant" kommt.
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