Mit Blick auf eine Waffenruhe für die Ukraine machen die USA Druck auf Moskau und Kiew. Gebe es keine Fortschritte, zögen die USA sich als Vermittler zurück, wiederholte der Außenminister. Die Entscheidung liege bei Trump.
Ach wie schön, da fordert ein Außenminister etwas und sagt im Nachsatz, dass er eigentlich nichts zu sagen hat. Als Enddarmbewohner hat man es nicht leicht.
Und der Darmbesitzer? Der feiert mit seinen Fans 100 grandiose Tage für Amerika.
Nur fehlt da noch das große "Hurra" von Europa.
"Wenn es keine Fortschritte gibt, werden wir uns als Vermittler aus diesem Prozess zurückziehen", so Bruce. Sie hob Trumps Bemühungen um eine Vereinbarung zur Beendigung des Konflikts sowie eine wachsende Ungeduld seinerseits hervor.
Nur haben die Gesandten der USA in Moskau keine kleine Knaben vor sich stehen, die ehrfurchtvoll vor ihnen ihre Diener machen.
Die haben längst kapiert, in welchem Dilemma man sich dort befindet.
Schon wieder einen Rückzug ohne etwas erreicht zu haben? Denn die Ausbeutung der ukrainischen Bodenschätze sind zwar vertraglich gesichert. Aber eine Erfüllung einklagen? Denn in Moskau weiß man auch um die eigenen Bodenschätze in Sibirien, deren schützende Eisschicht durch den Klimawandel immer mehr auftaut. Wenn Moskau in der Ukraine nachgibt, dann könnten die Begehrlichkeiten in den USA noch weiter wachsen.
Die USA haben sich diese Suppe in der Ukraine eingebrockt, der derzeitige Präsident, der im Friedensfall seinen Job los wäre, hat auch eine Rolle übernommen und reist nur noch um die Welt und bettelt um Waffen und Geld.
Der war in dem Spiel der USA nur eine traurige Figur und das wird immer deutlicher.
Und Berlin? Von dort kommen Waffen, viel Geld und noch mehr Durchhalteparolen. Denn dort fürchtet man den Tag, an dem alles auffliegt.
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Mit Blick auf eine Waffenruhe für die Ukraine machen die USA Druck auf Moskau und Kiew. Gebe es keine Fortschritte, zögen die USA sich als Vermittler zurück, wiederholte der Außenminister. Die Entscheidung liege bei Trump.
Ach wie schön, da fordert ein Außenminister etwas und sagt im Nachsatz, dass er eigentlich nichts zu sagen hat. Als Enddarmbewohner hat man es nicht leicht.
Und der Darmbesitzer? Der feiert mit seinen Fans 100 grandiose Tage für Amerika.
Nur fehlt da noch das große "Hurra" von Europa.
"Wenn es keine Fortschritte gibt, werden wir uns als Vermittler aus diesem Prozess zurückziehen", so Bruce. Sie hob Trumps Bemühungen um eine Vereinbarung zur Beendigung des Konflikts sowie eine wachsende Ungeduld seinerseits hervor.
Nur haben die Gesandten der USA in Moskau keine kleine Knaben vor sich stehen, die ehrfurchtvoll vor ihnen ihre Diener machen.
Die haben längst kapiert, in welchem Dilemma man sich dort befindet.
Schon wieder einen Rückzug ohne etwas erreicht zu haben? Denn die Ausbeutung der ukrainischen Bodenschätze sind zwar vertraglich gesichert. Aber eine Erfüllung einklagen? Denn in Moskau weiß man auch um die eigenen Bodenschätze in Sibirien, deren schützende Eisschicht durch den Klimawandel immer mehr auftaut. Wenn Moskau in der Ukraine nachgibt, dann könnten die Begehrlichkeiten in den USA noch weiter wachsen.
Die USA haben sich diese Suppe in der Ukraine eingebrockt, der derzeitige Präsident, der im Friedensfall seinen Job los wäre, hat auch eine Rolle übernommen und reist nur noch um die Welt und bettelt um Waffen und Geld.
Der war in dem Spiel der USA nur eine traurige Figur und das wird immer deutlicher.
Und Berlin? Von dort kommen Waffen, viel Geld und noch mehr Durchhalteparolen. Denn dort fürchtet man den Tag, an dem alles auffliegt.
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