Robert F. Kennedy Jr. – ein Impfgegner und Verschwörungsfantast – soll für Donald Trump das Gesundheitsministerium übernehmen. Er könnte daran sehr gut verdienen.
Er hat in in den vergangenen Jahren unzählige Verschwörungsfantasien verbreitet: WLAN-Strahlungen sollen krebserregend sein, Antidepressiva die Waffengewalt in den USA befördern und Chemikalien im Wasser Transgeschlechtlichkeit bei Jugendlichen hervorrufen. Kennedy zweifelte den Zusammenhang von HIV und Aids an, er behauptete, dass Impfungen zu Autismus führen und das Coronavirus gezielt so konstruiert sei, dass es aschkenasische Juden und Chinesen verschone. Keine dieser Mythen hat irgendeine wissenschaftliche Basis.
So einer ist selbstverständlich unter dem Duo Infernal Trump/Musk ministrabel. Er ist ihnen geistig nicht überlegen und die Cowboys in der Prärie können ihnen auch nicht folgen. Aber sie bewundern die beiden und beten sie an. Dort gilt Lautstärke mehr als Verstand.
„Robert F. Kennedy ist eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit“, hat das konservative „Wall Street Journal“ deshalb vor wenigen Tagen einen mahnenden Leitartikel überschrieben. 75 Nobelpreisträger und 17 000 Professionelle aus der US-Medizin, die sich mit Brandbriefen an den Kongress gewandt haben, sehen das ähnlich. Doch ob das die Republikaner überzeugt, ist offen.
Was folgt stattdessen? Mittel für Forschung und Wissenschaft werden radikal gekürzt.
Was sie brauchen werden sie sich wohl wieder auf ihren üblichen Raubzügen um die Welt besorgen.
Die USA, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – nichts ist unmöglich.
Und viele hier himmeln sie immer noch an. Ei mer brauche se doch......
Robert F. Kennedy Jr. – ein Impfgegner und Verschwörungsfantast – soll für Donald Trump das Gesundheitsministerium übernehmen. Er könnte daran sehr gut verdienen.
Er hat in in den vergangenen Jahren unzählige Verschwörungsfantasien verbreitet: WLAN-Strahlungen sollen krebserregend sein, Antidepressiva die Waffengewalt in den USA befördern und Chemikalien im Wasser Transgeschlechtlichkeit bei Jugendlichen hervorrufen. Kennedy zweifelte den Zusammenhang von HIV und Aids an, er behauptete, dass Impfungen zu Autismus führen und das Coronavirus gezielt so konstruiert sei, dass es aschkenasische Juden und Chinesen verschone. Keine dieser Mythen hat irgendeine wissenschaftliche Basis.
So einer ist selbstverständlich unter dem Duo Infernal Trump/Musk ministrabel. Er ist ihnen geistig nicht überlegen und die Cowboys in der Prärie können ihnen auch nicht folgen. Aber sie bewundern die beiden und beten sie an. Dort gilt Lautstärke mehr als Verstand.
„Robert F. Kennedy ist eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit“, hat das konservative „Wall Street Journal“ deshalb vor wenigen Tagen einen mahnenden Leitartikel überschrieben. 75 Nobelpreisträger und 17 000 Professionelle aus der US-Medizin, die sich mit Brandbriefen an den Kongress gewandt haben, sehen das ähnlich. Doch ob das die Republikaner überzeugt, ist offen.
Was folgt stattdessen? Mittel für Forschung und Wissenschaft werden radikal gekürzt.
Was sie brauchen werden sie sich wohl wieder auf ihren üblichen Raubzügen um die Welt besorgen.
Die USA, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – nichts ist unmöglich.
Und viele hier himmeln sie immer noch an. Ei mer brauche se doch......
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