Offiziell stand er nicht auf der Tagesordnung des BRICS-Gipfels – und dennoch war er ein wichtiges Thema während des Treffens in Kasan: der Ukraine-Krieg. Immer wieder wurde er angesprochen. »Wir glauben, Probleme sollten nur mit friedlichen Mitteln gelöst werden«, mahnte Indiens Premierminister Narendra Modi, als er am Dienstag noch vor dem offiziellen Gipfelbeginn mit Russlands Präsident Wladimir Putin zusammenkam. Neu-Delhi sei bereit, bekräftigte er, »jede nur erdenkliche Unterstützung zu leisten«, um »die Wiederherstellung von Frieden und Stabilität« zu fördern.
Das stinkt ja einigen Staaten mächtig, dass sich da welche treffen und mitreden wollen.
Guterres ließ die Beschwerden gegen seine Teilnahme an sich abprallen und teilte über einen Sprecher u.a. mit, die BRICS-Staaten seien darüber hinaus von besonderer Bedeutung, da in ihnen fast die Hälfte der Weltbevölkerung ansässig sei.
Guterres, der von Selenskyj wegen übel beschimpft wurde, wiederholte damit nur, was er schon einmal sagte.
Das führte zu ätzenden Kommentaren in der Art von: die Masse von denen hat wirtschaftlich nichts drauf und wollen große Reden schwingen.
Schöner kann man nicht verdeutlichen, was sich hinter den G7 und G20-Treffen verbirgt.
Nun gehört Indien nicht zu den Habenichtsen. Haben sich darum Scholz und sein halbes Kabinett auf nach Indien gemacht? Soll das Land wieder auf den wahren und richtigen Kurs gebracht werden? Denn um Facharbeiter einzukaufen hätte Scholz alleine genügt.
China wird gerade zum neuen Feind erklärt und Russland ist der Feind sowieso. Da versucht man eine Bekehrung erst gar nicht.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
Offiziell stand er nicht auf der Tagesordnung des BRICS-Gipfels – und dennoch war er ein wichtiges Thema während des Treffens in Kasan: der Ukraine-Krieg. Immer wieder wurde er angesprochen. »Wir glauben, Probleme sollten nur mit friedlichen Mitteln gelöst werden«, mahnte Indiens Premierminister Narendra Modi, als er am Dienstag noch vor dem offiziellen Gipfelbeginn mit Russlands Präsident Wladimir Putin zusammenkam. Neu-Delhi sei bereit, bekräftigte er, »jede nur erdenkliche Unterstützung zu leisten«, um »die Wiederherstellung von Frieden und Stabilität« zu fördern.
Das stinkt ja einigen Staaten mächtig, dass sich da welche treffen und mitreden wollen.
Guterres ließ die Beschwerden gegen seine Teilnahme an sich abprallen und teilte über einen Sprecher u.a. mit, die BRICS-Staaten seien darüber hinaus von besonderer Bedeutung, da in ihnen fast die Hälfte der Weltbevölkerung ansässig sei.
Guterres, der von Selenskyj wegen übel beschimpft wurde, wiederholte damit nur, was er schon einmal sagte.
Das führte zu ätzenden Kommentaren in der Art von: die Masse von denen hat wirtschaftlich nichts drauf und wollen große Reden schwingen.
Schöner kann man nicht verdeutlichen, was sich hinter den G7 und G20-Treffen verbirgt.
Nun gehört Indien nicht zu den Habenichtsen. Haben sich darum Scholz und sein halbes Kabinett auf nach Indien gemacht? Soll das Land wieder auf den wahren und richtigen Kurs gebracht werden? Denn um Facharbeiter einzukaufen hätte Scholz alleine genügt.
China wird gerade zum neuen Feind erklärt und Russland ist der Feind sowieso. Da versucht man eine Bekehrung erst gar nicht.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden