Von Harvey11
Dienstag 20.05.2025, 13:14 – geändert Dienstag 20.05.2025, 13:15
Die Zahl der politisch motivierten Straftaten in Deutschland ist 2024 erneut erheblich gestiegen. Das Innenministerium und Bundeskriminalamt sehen dabei den Nahost-Konflikt und die Bundestagswahl als Treiber für viele Taten. Die Zahl politisch motivierter Straftaten ist im vergangenen Jahr rasant gestiegen. Die Polizeibehörden von Bund und Ländern registrierten 2024 über 84.000 Taten und damit gut 40 Prozent mehr als 2023, wie eine Bilanz des Bundeskriminalamts und Innenministeriums zeigt. Damit sind die Zahlen das sechste Jahr in Folge gestiegen. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt sagte bei der Vorstellung der Statistik, Gründe für die Anstiege seien unter anderem die vergangene Bundestagswahl und der Nahost-Konflikt.
Zuwächse gab es in allen Bereichen, sowohl beim Antisemitismus (plus 20 Prozent) als auch bei Ausländer- und Fremdenfeindlichkeit (34 beziehungsweise 29 Prozent). Ein Viertel der Vorfälle wurde im Internet registriert. Gewalttaten nahmen der Bilanz zufolge um 15 Prozent zu.
Die Hälfte der Vorfälle insgesamt wird dem rechtsextremen Spektrum zugeordnet. Hier nahm die Zahl mit fast 50 Prozent auch am stärksten zu.
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Da kann ich ja nur froh sein, dass mein Wohnort nicht gerade zu den armen gehört. Rechts hat hier keine Chance und Ausländer, die es auch hier gibt, grüßen auch freundlich.
Irgendwas muss hier anders laufen.
Die Zahl der politisch motivierten Straftaten in Deutschland ist 2024 erneut erheblich gestiegen. Das Innenministerium und Bundeskriminalamt sehen dabei den Nahost-Konflikt und die Bundestagswahl als Treiber für viele Taten. Die Zahl politisch motivierter Straftaten ist im vergangenen Jahr rasant gestiegen. Die Polizeibehörden von Bund und Ländern registrierten 2024 über 84.000 Taten und damit gut 40 Prozent mehr als 2023, wie eine Bilanz des Bundeskriminalamts und Innenministeriums zeigt. Damit sind die Zahlen das sechste Jahr in Folge gestiegen. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt sagte bei der Vorstellung der Statistik, Gründe für die Anstiege seien unter anderem die vergangene Bundestagswahl und der Nahost-Konflikt.
Zuwächse gab es in allen Bereichen, sowohl beim Antisemitismus (plus 20 Prozent) als auch bei Ausländer- und Fremdenfeindlichkeit (34 beziehungsweise 29 Prozent). Ein Viertel der Vorfälle wurde im Internet registriert. Gewalttaten nahmen der Bilanz zufolge um 15 Prozent zu.
Die Hälfte der Vorfälle insgesamt wird dem rechtsextremen Spektrum zugeordnet. Hier nahm die Zahl mit fast 50 Prozent auch am stärksten zu.
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Irgendwas muss hier anders laufen.