Deutscher Städtetag nennt die Situation katastrophal
Die Haushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände – ohne Stadtstaaten – wiesen 2024 mit 24,8 Milliarden Euro das höchste Defizit seit 1990 auf. Das teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag mit. 2023 hatte das Defizit 6,6 Milliarden Euro betragen. Die Ausgaben stiegen um 8,8 Prozent auf 362,7 Milliarden Euro. Bei den Einnahmen gab es dagegen nur ein Plus von 3,5 Prozent auf 338,5 Milliarden Euro.
Neue Gefahr für die Koalitionsverhandlungen?
Neben den Konzernen, die ihre bestellten Wünsche vorgetragen haben, klagen jetzt auch die Städte und Gemeinden darüber, dass der Bund Bier bestellt, es aber auf deren Deckel notieren lässt.
Bisher verhielt man sich ruhig. Sitzen doch auf beiden Seiten die gleichen Parteien. Aber jetzt sind Milliarden im Topf, da traut man sich etwas vor.
Manche Städte und Gemeinden pfeifen aber tatsächlich aus dem letzten Loch.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
Deutscher Städtetag nennt die Situation katastrophal
Die Haushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände – ohne Stadtstaaten – wiesen 2024 mit 24,8 Milliarden Euro das höchste Defizit seit 1990 auf. Das teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag mit. 2023 hatte das Defizit 6,6 Milliarden Euro betragen. Die Ausgaben stiegen um 8,8 Prozent auf 362,7 Milliarden Euro. Bei den Einnahmen gab es dagegen nur ein Plus von 3,5 Prozent auf 338,5 Milliarden Euro.
Neue Gefahr für die Koalitionsverhandlungen?
Neben den Konzernen, die ihre bestellten Wünsche vorgetragen haben, klagen jetzt auch die Städte und Gemeinden darüber, dass der Bund Bier bestellt, es aber auf deren Deckel notieren lässt.
Bisher verhielt man sich ruhig. Sitzen doch auf beiden Seiten die gleichen Parteien. Aber jetzt sind Milliarden im Topf, da traut man sich etwas vor.
Manche Städte und Gemeinden pfeifen aber tatsächlich aus dem letzten Loch.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden