Die Regierungserklärung des Kanzlers war gleichzeitig auch der Wahlkampfauftakt.
In der Art eines Pfarrers predigte Scholz wieder von Zusammenhalt in den letzten Tagen dieser Regierung, während Merz wieder losheulte, weil der Kanzler immer noch im Amt sei. Gleichzeit arbeitete er sich an der AfD ab. Die scheint er für den einzigen Rivalen auf dem Durchmarsch zu alten CDU-Triumphen zu halten.
Die FDP meldete sich auch zu Wort um zu zeigen, dass es sie auch noch gibt.
Die vom Bayernkönig angekündigte historische Rede war nur eine hysterische Aufzählung seiner altbekannten Vorwürfe an die Ampel und forderte den Kanzler zum sofortigen Rücktritt auf. Dann folgten die altbekannten Angriffe gegen die Grünen, die Söder scheinbar für alles Übel der Welt verantwortlich machte.
Diese Kaspereien führten folglich dazu, dass die Fraktionsvorsitzende der Grünen fragte, wozu er eigentlich gekommen sei. In Deutschland geht es jetzt um Verlässlichkeit und nicht um Klamauk.
Und so einer hält sich für den besseren Kanzler? Er möge in Bayern bleiben. Für die reicht das völlig aus.
Und Olaf Scholz? Dem war vermutlich in die Knochen gefahren, dass der Fraktionsvorsitzende seiner Partei, Rolf Mützenich, zugegeben hat, dass es „ein Grummeln“ gegen eine weitere Kandidatur von Scholz gibt.
Sollte Scholz tatsächlich den Biden machen, hätte die SPD den Vorteil, dass Pistorius zwar auch der Partei angehört, aber im Wahlvolk beliebter ist als es Harris war.
Wer wollte, der konnte aus den Worten vom Noch-Kanzler seinen Abschied raus hören. Von seiner Siegeszuversicht war nichts mehr zu erkennen.
Die Regierungserklärung des Kanzlers war gleichzeitig auch der Wahlkampfauftakt.
In der Art eines Pfarrers predigte Scholz wieder von Zusammenhalt in den letzten Tagen dieser Regierung, während Merz wieder losheulte, weil der Kanzler immer noch im Amt sei. Gleichzeit arbeitete er sich an der AfD ab. Die scheint er für den einzigen Rivalen auf dem Durchmarsch zu alten CDU-Triumphen zu halten.
Die FDP meldete sich auch zu Wort um zu zeigen, dass es sie auch noch gibt.
Die vom Bayernkönig angekündigte historische Rede war nur eine hysterische Aufzählung seiner altbekannten Vorwürfe an die Ampel und forderte den Kanzler zum sofortigen Rücktritt auf. Dann folgten die altbekannten Angriffe gegen die Grünen, die Söder scheinbar für alles Übel der Welt verantwortlich machte.
Diese Kaspereien führten folglich dazu, dass die Fraktionsvorsitzende der Grünen fragte, wozu er eigentlich gekommen sei. In Deutschland geht es jetzt um Verlässlichkeit und nicht um Klamauk.
Und so einer hält sich für den besseren Kanzler? Er möge in Bayern bleiben. Für die reicht das völlig aus.
Und Olaf Scholz? Dem war vermutlich in die Knochen gefahren, dass der Fraktionsvorsitzende seiner Partei, Rolf Mützenich, zugegeben hat, dass es „ein Grummeln“ gegen eine weitere Kandidatur von Scholz gibt.
Sollte Scholz tatsächlich den Biden machen, hätte die SPD den Vorteil, dass Pistorius zwar auch der Partei angehört, aber im Wahlvolk beliebter ist als es Harris war.
Wer wollte, der konnte aus den Worten vom Noch-Kanzler seinen Abschied raus hören. Von seiner Siegeszuversicht war nichts mehr zu erkennen.