Manche User stellen die Frage, warum diese Demonstrationen überhaupt genehmigt werden.
Nun können gewiss nicht alle Palästinenser in einen Topf gesteckt werden. Vor allem nicht jeder Palästinenser gehört der Hamas an.
Ein Textauszug aus dem "Spiegel" v. 17.10.2023
Integrationsbeauftragte über Demos: Nicht alle Menschen in einen Topf werfen
"In den vergangenen Tagen sorgten propalästinensische Demonstrationen in Deutschland wiederholt für Empörung. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Reem Alabali-Radovan (SPD), hat nun eine differenzierte Betrachtung angemahnt. Die dort teils ausgedrückte Unterstützung für die islamistische Hamas sei »nicht stellvertretend für die vielen Musliminnen und Muslime in Deutschland, für die vielen Arabischstämmigen, die ganz klar auch den Terror der Hamas verurteilen«, sagte Alabi-Radovan den Fernsehsendern RTL und n-tv. Viele würden sich aber gleichzeitig Sorgen um Familie und Angehörige im Gazastreifen machen.
Man müsse klar unterscheiden: »Was ist pro Hamas? Was ist pro Palästina?«, sagte Alabali-Radovan. »Man kann nicht alle Menschen, die sich legitime Sorgen machen um die Situation in Palästina, in einen Topf werfen mit Menschen, die wirklich menschenverachtende Aussagen bejubeln oder sie selbst tätigen.« Um diejenigen abzuholen, die sich mit der Situation unsicher fühlten, brauche es eine Dialogbereitschaft, so die Staatsministerin. »Wir müssen über den Nahostkonflikt in den Schulen reden – auch mit viel Prävention. Das ist leider in den letzten Jahren zu kurz gekommen.« "
Manche User stellen die Frage, warum diese Demonstrationen überhaupt genehmigt werden.
Nun können gewiss nicht alle Palästinenser in einen Topf gesteckt werden. Vor allem nicht jeder Palästinenser gehört der Hamas an.
Ein Textauszug aus dem "Spiegel" v. 17.10.2023
Integrationsbeauftragte über Demos: Nicht alle Menschen in einen Topf werfen
"In den vergangenen Tagen sorgten propalästinensische Demonstrationen in Deutschland wiederholt für Empörung. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Reem Alabali-Radovan (SPD), hat nun eine differenzierte Betrachtung angemahnt. Die dort teils ausgedrückte Unterstützung für die islamistische Hamas sei »nicht stellvertretend für die vielen Musliminnen und Muslime in Deutschland, für die vielen Arabischstämmigen, die ganz klar auch den Terror der Hamas verurteilen«, sagte Alabi-Radovan den Fernsehsendern RTL und n-tv. Viele würden sich aber gleichzeitig Sorgen um Familie und Angehörige im Gazastreifen machen.
Man müsse klar unterscheiden: »Was ist pro Hamas? Was ist pro Palästina?«, sagte Alabali-Radovan. »Man kann nicht alle Menschen, die sich legitime Sorgen machen um die Situation in Palästina, in einen Topf werfen mit Menschen, die wirklich menschenverachtende Aussagen bejubeln oder sie selbst tätigen.« Um diejenigen abzuholen, die sich mit der Situation unsicher fühlten, brauche es eine Dialogbereitschaft, so die Staatsministerin. »Wir müssen über den Nahostkonflikt in den Schulen reden – auch mit viel Prävention. Das ist leider in den letzten Jahren zu kurz gekommen.« "