Von Feierabend-Mitglied
Samstag 24.06.2023, 10:08 – geändert Samstag 24.06.2023, 10:09
und äussert das in sozialen Medien ohne bisher auf übliche Weise mundtot gemacht zu werden. In wie weit das Einfluss nimmt bezüglich Stimmung in der Bevölkerung und "Elitären" mit möglichen Konsequenzen bleibt abzuwarten.
Jedenfalls finde ich den verlinkten Artikel interessant.
"Jewgeni Prigoschin: Wagner-Chef widerspricht Moskau-Machthaber Wladimir Putin
Gepaart war die Kritik des Söldner-Unternehmers mit der nächsten Attacke gegen Verteidigungsminister Sergej Schoigu und Generalstabschef Waleri Gerassimow. So berichtete Prigoschin in einem Videobeitrag von immensen Verlusten der russischen Armee im Ukraine-Krieg.
„Die Ukraine und Nato wollten Russland vor dem Krieg nicht angreifen“, erklärte Prigoschin bei Telegram. Es habe vor dem 24. Februar 2022 keinerlei „verrückte Aggressionen“ vonseiten Kiews gegeben. Putin hatte in den vergangenen Monaten dagegen wiederholt behauptet, die Russische Föderation werde durch die Regierung in Kiew und durch das westliche Verteidigungsbündnis bedroht.
„Niemand hat 60 Leopard-Panzer zerstört, das ist völliger Unsinn. Auf dem Schlachtfeld (...) zieht sich die russische Armee an den Fronten von Saporischschja und Cherson zurück“, teilte er weiter mit und meinte: „Wir waschen uns in Blut. Niemand bringt Verstärkung. Was sie uns erzählen, ist eine bittere Täuschung.“
Jewgeni Prigoschin: Wagner-Chef beschuldigt Sergej Schoigu der Täuschung
Er beschuldigt Schoigu direkt, Berichte an Putin angeblich zu fälschen. Der Krieg sei nur angezettelt worden, damit sich „ein paar Kreaturen selbst feiern können“, meinte Prigoschin mit Blick auf das Verteidigungsministerium. Das alles passiere auf Kosten der „Leben von Zehntausenden unserer Jungs“.
"Wir waschen uns in Blut. Niemand bringt Verstärkung. Was sie uns erzählen, ist eine bittere Täuschung."
Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin über die russische Armee
Die Verluste - etwa durch Kamikaze-Drohnen verursacht - werden auch im Westen als hoch eingeschätzt, während die ukrainische Gegenoffensive läuft. Ungeniert teilen Soldaten beider Seiten bei Telegram und Twitter Videos, wie sie sich gegenseitig töten. So ist zum Beispiel ein Clip von einer Body-Cam im Umlauf, der zeigen soll, wie ein Kämpfer einer ukrainischen Spezialeinheit beim Sturm auf einen russischen Schützengraben vier feindliche Soldaten aus nächster Nähe erschießt. Die Aufnahmen lassen sich nicht unabhängig verifizieren, sie wirken zumindest authentisch.
...... "
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und äussert das in sozialen Medien ohne bisher auf übliche Weise mundtot gemacht zu werden. In wie weit das Einfluss nimmt bezüglich Stimmung in der Bevölkerung und "Elitären" mit möglichen Konsequenzen bleibt abzuwarten.
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"Jewgeni Prigoschin: Wagner-Chef widerspricht Moskau-Machthaber Wladimir Putin
Gepaart war die Kritik des Söldner-Unternehmers mit der nächsten Attacke gegen Verteidigungsminister Sergej Schoigu und Generalstabschef Waleri Gerassimow. So berichtete Prigoschin in einem Videobeitrag von immensen Verlusten der russischen Armee im Ukraine-Krieg.
„Die Ukraine und Nato wollten Russland vor dem Krieg nicht angreifen“, erklärte Prigoschin bei Telegram. Es habe vor dem 24. Februar 2022 keinerlei „verrückte Aggressionen“ vonseiten Kiews gegeben. Putin hatte in den vergangenen Monaten dagegen wiederholt behauptet, die Russische Föderation werde durch die Regierung in Kiew und durch das westliche Verteidigungsbündnis bedroht.
„Niemand hat 60 Leopard-Panzer zerstört, das ist völliger Unsinn. Auf dem Schlachtfeld (...) zieht sich die russische Armee an den Fronten von Saporischschja und Cherson zurück“, teilte er weiter mit und meinte: „Wir waschen uns in Blut. Niemand bringt Verstärkung. Was sie uns erzählen, ist eine bittere Täuschung.“
Jewgeni Prigoschin: Wagner-Chef beschuldigt Sergej Schoigu der Täuschung
Er beschuldigt Schoigu direkt, Berichte an Putin angeblich zu fälschen. Der Krieg sei nur angezettelt worden, damit sich „ein paar Kreaturen selbst feiern können“, meinte Prigoschin mit Blick auf das Verteidigungsministerium. Das alles passiere auf Kosten der „Leben von Zehntausenden unserer Jungs“.
"Wir waschen uns in Blut. Niemand bringt Verstärkung. Was sie uns erzählen, ist eine bittere Täuschung."
Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin über die russische Armee
Die Verluste - etwa durch Kamikaze-Drohnen verursacht - werden auch im Westen als hoch eingeschätzt, während die ukrainische Gegenoffensive läuft. Ungeniert teilen Soldaten beider Seiten bei Telegram und Twitter Videos, wie sie sich gegenseitig töten. So ist zum Beispiel ein Clip von einer Body-Cam im Umlauf, der zeigen soll, wie ein Kämpfer einer ukrainischen Spezialeinheit beim Sturm auf einen russischen Schützengraben vier feindliche Soldaten aus nächster Nähe erschießt. Die Aufnahmen lassen sich nicht unabhängig verifizieren, sie wirken zumindest authentisch.
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