Stelldichein von Militär und Politik bei Drohnenmesse in Österreich. Wiener Hochglanzmagazin sponsert und bietet Plattform für Kriegsstimmung
»Über Kampfdrohnen wird derzeit viel gesprochen. Israel verwendet sie, um Journalisten und Ärzte in Palästina zu ermorden. In der Ukraine haben sie in den vergangenen Jahren den Charakter der Kriegführung drastisch verändert. »Der Russe« bedroht europäische Flughäfen mit unbemanntem Fluggerät, weshalb EU und NATO über den Aufbau eines »Drohnenschutzwalls« beratschlagen und zugleich mit großem Interesse die offensiven Fähigkeiten von Kampfdrohnen beäugen und sie bereits einsetzen. Wo neues Kriegsgerät das Schlachtfeld verändert, lässt sich Profit machen. Und wo sich Profit machen lässt, veranstaltet man im Kapitalismus Verkaufsmessen, um Industrie, Politik und militärische Kundschaft an einem Ort zusammenzubringen.
Am 23. September fand in Wien eine Waffenschau unter dem Titel »Drohnensymposium« statt – »Presented by Rheinmetall«, wie eine Werbebroschüre informierte. Der deutsche Rüstungskonzern betreibt im Wiener Bezirk Liesing eine Fabrik für die Produktion militärischer Lastkraftwagen. Ende Oktober war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dort zu Besuch. Der Hauptsponsor des Drohnensymposiums produziert in Wien 1.000 neue Lkw für die Bundeswehr, die in der BRD für die militärische Aufrüstung im Rahmen der »Zeitenwende« gebraucht werden.......«
Eine Waffenverkaufsmesse von Rheinmetall. So ist das Geschäft mit dem Tod.
Gab es dort auch Werbefilmchen über die Wirkung in den derzeitigen Kriegen, untermalt von den Mainzelmännchen?
Etwas Spaß sollte man dabei doch schon haben.
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Stelldichein von Militär und Politik bei Drohnenmesse in Österreich. Wiener Hochglanzmagazin sponsert und bietet Plattform für Kriegsstimmung
»Über Kampfdrohnen wird derzeit viel gesprochen. Israel verwendet sie, um Journalisten und Ärzte in Palästina zu ermorden. In der Ukraine haben sie in den vergangenen Jahren den Charakter der Kriegführung drastisch verändert. »Der Russe« bedroht europäische Flughäfen mit unbemanntem Fluggerät, weshalb EU und NATO über den Aufbau eines »Drohnenschutzwalls« beratschlagen und zugleich mit großem Interesse die offensiven Fähigkeiten von Kampfdrohnen beäugen und sie bereits einsetzen. Wo neues Kriegsgerät das Schlachtfeld verändert, lässt sich Profit machen. Und wo sich Profit machen lässt, veranstaltet man im Kapitalismus Verkaufsmessen, um Industrie, Politik und militärische Kundschaft an einem Ort zusammenzubringen.
Am 23. September fand in Wien eine Waffenschau unter dem Titel »Drohnensymposium« statt – »Presented by Rheinmetall«, wie eine Werbebroschüre informierte. Der deutsche Rüstungskonzern betreibt im Wiener Bezirk Liesing eine Fabrik für die Produktion militärischer Lastkraftwagen. Ende Oktober war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dort zu Besuch. Der Hauptsponsor des Drohnensymposiums produziert in Wien 1.000 neue Lkw für die Bundeswehr, die in der BRD für die militärische Aufrüstung im Rahmen der »Zeitenwende« gebraucht werden.......«
Eine Waffenverkaufsmesse von Rheinmetall. So ist das Geschäft mit dem Tod.
Gab es dort auch Werbefilmchen über die Wirkung in den derzeitigen Kriegen, untermalt von den Mainzelmännchen?
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