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Politik der Erstickung

Von Harvey11 Freitag 19.09.2025, 10:47 – geändert Freitag 19.09.2025, 10:56

Jährlicher Bericht: Schäden durch US-Blockade Kubas deutlich gestiegen

»Die USA führen seit 63 Jahren gegen das Zehn-Millionen-Volk Kubas einen Wirtschaftskrieg, dessen Folgen zunehmend dramatischer werden. Das derzeitige Ausmaß stellte Außenminister Bruno Rodríguez am Mittwoch (Ortszeit) im jährlichen Bericht über die Auswirkungen der US-Blockade vor. Zwischen März 2024 und Februar 2025 verursachten verschärfte Sanktionen demnach materielle Schäden in Höhe von umgerechnet mehr als 7,5 Milliarden US-Dollar – ein Anstieg von 49 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Rodríguez bezeichnete die Blockade als das »umfassendste und langlebigste System unilateraler Zwangsmaßnahmen, das je gegen ein Land verhängt wurde«. Washington betreibe gegenüber Kuba eine »Politik der Erstickung« mit »genozidalem Charakter«. Deren erklärtes und einziges Ziel sei es, »durch die Erzeugung von Not, Leiden, Hunger und Verzweiflung« einen Regimewechsel auf der Karibikinsel zu erzwingen. Der Gesamtschaden liege laut Rodríguez inzwischen bei mehr als 170 Milliarden US-Dollar, zu aktuellen Preisen sogar bei über zwei Billionen. Jeden Tag verliert Kuba derzeit mehr als 20 Millionen US-Dollar. Geld, das für die Beschaffung von Lebensmitteln, Medikamenten und Treibstoff, sowie für die Stromerzeugung, den Transport und andere grundlegende Dienstleistungen fehlt. »Rund 40 ausländische Banken lehnten aus Angst vor US-Sanktionen etwa 140 Überweisungen ab«, so Rodríguez. Schiffe mit Treibstoff oder Getreide konnten nicht entladen werden, obwohl Kuba die Fracht bezahlt hatte. Damit blockiere Washington nicht nur das Land, sondern verletze systematisch Völkerrecht. Ohne US-Sanktionen hätte Kubas Wirtschaft 2024 um 9,2 Prozent wachsen können – eine der höchsten Raten weltweit...........«

Die Cubaner rücken ihre Insel nicht heraus, dafür müssen sie büßen.
Nicht nur wegen Trump.
Die Plangagen wieder in die Hände von Konzernen, Hotels, Puffs und die Casinos wieder in die Hände der Mafia. Sowie es bis Batista war.
Die Cubaner dann alle wieder billige Hilfsarbeiter.
So denkt sich das unser großer Führer und ewiger Freund und Bruder.
Auf ihrem Kontinent darf es einen Staat geben, in dem sie nicht das Sagen haben. Will man darum die Cubaner verhungern lassen? So wie ihr Kumpel Netanjahu das ja auch macht.
Darum ist auch Kanada nicht nicht aus dem Schneider. Gerade Trump missfällt es sehr, dass Russland und China so schön groß sind.


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