Die Ursache für die Probleme, vor denen sich die Rentenversicherung sieht, sind unbestritten und jedem bekannt:
Immer weniger Arbeitnehmer müssen immer mehr Ältere versorgen.
Paradoxerweise sind die Sozialversicherungen für die heutige Entwicklung aber auch wieder maßgeblich verantwortlich.
Denn unser Rentensystem beruht auf einem gravierenden Denkfehler: Man erwirbt hohe Rentenansprüche, indem man während der Erwerbstätigkeit möglichst viel einzahlt. Dieses Geld wird dann sofort wieder an die heutigen Rentenbezieher ausgeschüttet.
Die eigenen Rentenansprüche richten sich aber an die zukünftige Arbeitnehmer-Generation.
Warum aber erwirbt man in unserem Rentensystem Ansprüche auf Rentenzahlung gegenüber der Kindergeneration, indem man den heutigen Alten seine Beiträge als Altersruhegeld gibt?
Der Generationenvertrag sieht sowohl eine Jugendrente in Form von Kindergeld als auch eine Altersrente vor.
Da uns ( unserem Staat! ) jedes Kind gleich viel wert ist und künftige Arbeitnehmer essentiell für die Altenversorgung sind, zahlen alle - aus Steuermitteln - Kindergeld an deren Eltern.
Anders bei der Altersrente:
Wer heute viel in die Rentenkasse einzahlt, also mehr zu den jetzigen Rentenzahlungen beiträgt, erwirbt sich höhere eigene Rentenansprüche , welche aber zukünftige Generationen zahlen müssen.
Eine steuerfinanzierte Rente wäre gerechter, wenn alle Arbeitnehmer ihren Beitrag ( 18,6 Prozent) leisten - aber die späteren Ansprüche gedeckelt werden.
18,6 Prozent vom Einkommen tun Geringverdienern mehr weh als Gutverdienern.
Kein Arbeitnehmer sollte nach 30 (35?) Beitragsjahren im Alter noch zum Amt gehen müssen, um seine Grundbedürfnisse befriedigen zu können.
Über die Höhe lässt sich trefflich streiten...!
Alles darüber hinaus muss privat angespart werden, ohne die Allgemeinheit damit zu belasten.
(Die nichts einzahlen, sollen auch nichts bekommen?
Die bekommen Sozialhilfe - aus Steuermitteln! )
Kinder bekämen die Leute sowieso, meinte Konrad Adenauer in den 50ern:
Damit täuschte er sich, denn die Kinder hat sich die Generation der Babyboomer erspart – wozu noch Kinder, wir haben ja eine Rentenversicherung?
Seit über 20 Jahren schauen alle Regierenden entsetzt zu, wie das Rentensystem in der jetzigen Form vor die Wand fährt bzw. mit Geld aus dem Steuersäckl gestützt werden muss.
Sozial-, Verteidigungs- und Zinszahlungen werden schon bald über 90 Prozent des Steueraufkommens schlucken, sodass für Innovationen und Investitionen kaum etwas übrig bleibt.
Alle Politiker/ Ökonomen wissen es - seit Jahren wird gewarnt,
aber Denkverbote und egoistische Besitzstandswahrer werden eine Systemänderung verhindern...!
Die Ursache für die Probleme, vor denen sich die Rentenversicherung sieht, sind unbestritten und jedem bekannt:
Immer weniger Arbeitnehmer müssen immer mehr Ältere versorgen.
Paradoxerweise sind die Sozialversicherungen für die heutige Entwicklung aber auch wieder maßgeblich verantwortlich.
Denn unser Rentensystem beruht auf einem gravierenden Denkfehler: Man erwirbt hohe Rentenansprüche, indem man während der Erwerbstätigkeit möglichst viel einzahlt. Dieses Geld wird dann sofort wieder an die heutigen Rentenbezieher ausgeschüttet.
Die eigenen Rentenansprüche richten sich aber an die zukünftige Arbeitnehmer-Generation.
Warum aber erwirbt man in unserem Rentensystem Ansprüche auf Rentenzahlung gegenüber der Kindergeneration, indem man den heutigen Alten seine Beiträge als Altersruhegeld gibt?
Der Generationenvertrag sieht sowohl eine Jugendrente in Form von Kindergeld als auch eine Altersrente vor.
Da uns ( unserem Staat! ) jedes Kind gleich viel wert ist und künftige Arbeitnehmer essentiell für die Altenversorgung sind, zahlen alle - aus Steuermitteln - Kindergeld an deren Eltern.
Anders bei der Altersrente:
Wer heute viel in die Rentenkasse einzahlt, also mehr zu den jetzigen Rentenzahlungen beiträgt, erwirbt sich höhere eigene Rentenansprüche , welche aber zukünftige Generationen zahlen müssen.
Eine steuerfinanzierte Rente wäre gerechter, wenn alle Arbeitnehmer ihren Beitrag ( 18,6 Prozent) leisten - aber die späteren Ansprüche gedeckelt werden.
18,6 Prozent vom Einkommen tun Geringverdienern mehr weh als Gutverdienern.
Kein Arbeitnehmer sollte nach 30 (35?) Beitragsjahren im Alter noch zum Amt gehen müssen, um seine Grundbedürfnisse befriedigen zu können.
Über die Höhe lässt sich trefflich streiten...!
Alles darüber hinaus muss privat angespart werden, ohne die Allgemeinheit damit zu belasten.
(Die nichts einzahlen, sollen auch nichts bekommen?
Die bekommen Sozialhilfe - aus Steuermitteln! )
Kinder bekämen die Leute sowieso, meinte Konrad Adenauer in den 50ern:
Damit täuschte er sich, denn die Kinder hat sich die Generation der Babyboomer erspart – wozu noch Kinder, wir haben ja eine Rentenversicherung?
Seit über 20 Jahren schauen alle Regierenden entsetzt zu, wie das Rentensystem in der jetzigen Form vor die Wand fährt bzw. mit Geld aus dem Steuersäckl gestützt werden muss.
Sozial-, Verteidigungs- und Zinszahlungen werden schon bald über 90 Prozent des Steueraufkommens schlucken, sodass für Innovationen und Investitionen kaum etwas übrig bleibt.
Alle Politiker/ Ökonomen wissen es - seit Jahren wird gewarnt,
aber Denkverbote und egoistische Besitzstandswahrer werden eine Systemänderung verhindern...!
Ach ja - Quelle:
Private Diskussionsrunde !