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Pistorius legt nach

Von Harvey11 Samstag 14.06.2025, 10:38

Debatte um SPD-Friedensmanifest: Verteidigungsminister kündigt Auseinandersetzung beim Parteitag an. Linke-Fraktion streckt Hand weiter aus

Die Reihe der öffentlich abgefeuerten Schmähungen reißt nicht ab. Das am Mittwoch von SPD-Politikern publizierte Friedensmanifest erntete auch am dritten Tag in Folge Widerspruch. Die rund 100 Erstunterzeichner um den früheren SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich und den SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner werden in Leitartikeln der Bürgerpresse wahlweise als »naiv«, »realitätsfern« oder »kremlnah« beschimpft. Mützenich wiederum hat am Freitag gegenüber der Rheinischen Post den Tonfall kritisiert. »Manche Vorhaltungen und manche Verkürzungen bis hinein in meine Partei« hätten ihn »schon geschmerzt«. So sei behauptet worden, er sei »blauäugig« und darauf verwiesen worden, dass er im Bonner Hofgarten – 1981 Schauplatz einer großen Friedensdemonstration – stehengeblieben sei. Schließlich der Hinweis, dass Mützenich »ins Bündnis Sahra Wagenknecht gehen könnte«.

Dieses Geschrei, auch von den Medien zeigt deren ganze Hilflosigkeit.
Beschimpfung, Verächtlichmachung, weil man ihnen den Spiegel vorhält.
Sie könnten doch ganz offen sagen, warum sie zu ihren Kriegsplänen stehen, stehen müssen. Aber das wollen sie nicht. Sollen die Deutschen die wahren Hintergründe nicht erfahren? Sollen sie darum morgen am Veteranentag Kriegstänze aufführen?
Mal sehen, wann wieder die ersten Urteile wegen Wehrkraftzersetzung ausgesprochen werden.


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