Gestartet von:
Alex von Palestinians and Jews for Peace
Gerichtet an:
Bundeskanzler Friedrich Merz, Außenminister Johann Wadephul
Link zur Petition:
Petition · Uneingeschränkte Hilfslieferungen nach Gaza JETZT ! · innn.it
Jetzt innn.it-Petition unterschreiben & Alex von Palestinians and Jews for Peace unterstützen!
innn.it
Es sind unvorstellbar grausame Bilder, die uns aus Gaza erreichen! Eine halbe Million Menschen, unter ihnen zehntausende Kinder, sind akut vom Hungertod bedroht [1]. Die israelische Regierung hatte mehr als 11 Wochen keine Lebensmittel und Hilfsgüter in das Gebiet gelassen. Wenige LKW mit Hilfsgütern und Nahrung – die jüngst lediglich aus politischem Kalkül erlaubt wurden – reichen bei weitem nicht aus, die humanitäre Katastrophe ansatzweise zu beenden [2]. Hunger als Waffe ist ein Kriegsverbrechen! Und Deutschland guckt zu? Wir sagen: NEIN! Deutschland muss JETZT politischen Druck ausüben, damit endlich wieder alle Hilfslieferungen zu den Menschen in Gaza gelangen und die Kriegsverbrechen aufhören!
Die Menschen sind gefangen in der Hölle auf Erden. Sie wissen nicht mehr, wohin sie flüchten sollen. Alle Grenzübergänge sind längst geschlossen. Zusätzlich zu den nicht endenden Luftangriffen startet die israelische Armee erneut eine Bodenoffensive in Gaza [1]. 92 Prozent aller Wohngebäude in Gaza sind zerstört. Überall nur noch Trümmer, Leid, Hunger, Krankheit, Tod.
Obwohl international renommierte Expert*innen, unter ihnen der israelische Genozid-Forscher Omar Bartov, und NGOs belegen, dass ein Genozid am palästinensischen Volk in Gaza verübt wird [3], erkennt die deutsche Regierung diesen nicht an. Vielmehr rechtfertigt sie ihre Ignoranz unter dem Deckmantel der Staatsräson, ohne diesen zu hinterfragen.
Ungeachtet des wachsenden Protests in Israel, des zunehmenden außenpolitischen Drucks und abertausenden Menschen weltweit, die auf den Straßen ein Zeichen gegen die Kriegsverbrechen setzen, spitzt sich die Lage immer weiter zu. Israels Premierminister Netanjahu hat Pläne offengelegt, den gesamten Gazastreifen zu besetzen [4]. Wo bleibt der Aufschrei der deutschen Regierung über die rechtsextremen ethnischen Säuberungsfantasien?
Deutschland macht sich durch sein Handeln mitschuldig an Kriegsverbrechen. Wir wollen, dass die deutsche Regierung nicht länger aktiv unterstützt und schweigt, sondern mit Nachdruck gerechten Frieden einfordert. Wir fordern Hilfslieferungen statt Waffenlieferungen!
Zeigen Sie endlich Haltung, Kanzler Merz – so wie Ihre Amtskolleg*innen in Frankreich, Kanada und Großbritannien! Wir wollen, dass wieder über Menschenrecht und Menschenleben gesprochen wird! Es braucht einen sofortigen, realen Waffenstillstand und ein umsetzbares Geiselabkommen. Es braucht eine groß angelegte humanitäre Hilfsaktion in Palästina, Israel und dem Libanon. Den Menschen in Gaza muss endlich ein Leben in Würde und Sicherheit ermöglicht werden.
Historische Verantwortung bedeutet gleichermaßen Schutz jüdischen Lebens und die Wahrung universeller Menschenrechte. Es muss in Deutschland möglich sein, den grausamen Terroranschlag der Hamas vom 7. Oktober 2023 mit 1.200 Todesopfern und 250 Geiseln zu verurteilen und sich gleichzeitig für ein Ende der Kriegsverbrechen in Gaza und dem Westjordanland einzusetzen.
Das Grauen passiert vor unser aller Augen, das Leid der Zivilbevölkerung ist unerträglich.
Gestartet von:
Alex von Palestinians and Jews for Peace
Gerichtet an:
Bundeskanzler Friedrich Merz, Außenminister Johann Wadephul
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Es sind unvorstellbar grausame Bilder, die uns aus Gaza erreichen! Eine halbe Million Menschen, unter ihnen zehntausende Kinder, sind akut vom Hungertod bedroht [1]. Die israelische Regierung hatte mehr als 11 Wochen keine Lebensmittel und Hilfsgüter in das Gebiet gelassen. Wenige LKW mit Hilfsgütern und Nahrung – die jüngst lediglich aus politischem Kalkül erlaubt wurden – reichen bei weitem nicht aus, die humanitäre Katastrophe ansatzweise zu beenden [2]. Hunger als Waffe ist ein Kriegsverbrechen! Und Deutschland guckt zu? Wir sagen: NEIN! Deutschland muss JETZT politischen Druck ausüben, damit endlich wieder alle Hilfslieferungen zu den Menschen in Gaza gelangen und die Kriegsverbrechen aufhören!
Die Menschen sind gefangen in der Hölle auf Erden. Sie wissen nicht mehr, wohin sie flüchten sollen. Alle Grenzübergänge sind längst geschlossen. Zusätzlich zu den nicht endenden Luftangriffen startet die israelische Armee erneut eine Bodenoffensive in Gaza [1]. 92 Prozent aller Wohngebäude in Gaza sind zerstört. Überall nur noch Trümmer, Leid, Hunger, Krankheit, Tod.
Obwohl international renommierte Expert*innen, unter ihnen der israelische Genozid-Forscher Omar Bartov, und NGOs belegen, dass ein Genozid am palästinensischen Volk in Gaza verübt wird [3], erkennt die deutsche Regierung diesen nicht an. Vielmehr rechtfertigt sie ihre Ignoranz unter dem Deckmantel der Staatsräson, ohne diesen zu hinterfragen.
Ungeachtet des wachsenden Protests in Israel, des zunehmenden außenpolitischen Drucks und abertausenden Menschen weltweit, die auf den Straßen ein Zeichen gegen die Kriegsverbrechen setzen, spitzt sich die Lage immer weiter zu. Israels Premierminister Netanjahu hat Pläne offengelegt, den gesamten Gazastreifen zu besetzen [4]. Wo bleibt der Aufschrei der deutschen Regierung über die rechtsextremen ethnischen Säuberungsfantasien?
Deutschland macht sich durch sein Handeln mitschuldig an Kriegsverbrechen. Wir wollen, dass die deutsche Regierung nicht länger aktiv unterstützt und schweigt, sondern mit Nachdruck gerechten Frieden einfordert. Wir fordern Hilfslieferungen statt Waffenlieferungen!
Zeigen Sie endlich Haltung, Kanzler Merz – so wie Ihre Amtskolleg*innen in Frankreich, Kanada und Großbritannien! Wir wollen, dass wieder über Menschenrecht und Menschenleben gesprochen wird! Es braucht einen sofortigen, realen Waffenstillstand und ein umsetzbares Geiselabkommen. Es braucht eine groß angelegte humanitäre Hilfsaktion in Palästina, Israel und dem Libanon. Den Menschen in Gaza muss endlich ein Leben in Würde und Sicherheit ermöglicht werden.
Historische Verantwortung bedeutet gleichermaßen Schutz jüdischen Lebens und die Wahrung universeller Menschenrechte. Es muss in Deutschland möglich sein, den grausamen Terroranschlag der Hamas vom 7. Oktober 2023 mit 1.200 Todesopfern und 250 Geiseln zu verurteilen und sich gleichzeitig für ein Ende der Kriegsverbrechen in Gaza und dem Westjordanland einzusetzen.
Das Grauen passiert vor unser aller Augen, das Leid der Zivilbevölkerung ist unerträglich.
Jedes Leben zählt.