Von Harvey11
Freitag 17.10.2025, 10:57 – geändert Freitag 17.10.2025, 12:20
Berlins Bürgermeister Wegner grenzt sich von Merz-Äußerung ab
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) ist auf Distanz zu der Äußerung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gegangen, wonach es wegen der Migration ein Problem im »Stadtbild« deutscher Kommunen gebe. »Berlin ist eine vielfältige, internationale und weltoffene Stadt«, sagte Wegner am Donnerstag dem Tagesspiegel. Das werde sich immer auch im Stadtbild abbilden. Es gebe ein Problem »mit Gewalt, Müll und Kriminalität in der Stadt«, sagte Wegner am Rande eines Besuchs in Namibia weiter. Aber das könne man »nicht an der Nationalität festmachen«.
Merz hatte am Dienstag bei einem Besuch in Potsdam auf eine Frage nach der Migrationspolitik geantwortet, die Regierung sei hier »sehr weit«. Dann hatte er hinzugefügt: »Aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr großem Umfang auch Rückführungen zu ermöglichen.« Der Linken-Bundestagsabgeordnete Ferat Kocak nannte die Formulierung des Kanzlers am Donnerstag »brandgefährlich« und sprach von »blankem Rassismus«. Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge hatte die Worte von Merz zuvor als »diskriminierend« eingestuft und »mehr Anstand« von ihm gefordert. (AFP/jW)
Auch wenn nichts funktioniert, ein schnelles Dienstende droht, als Kanzler darf man nicht in Nazi-Sprech fallen. Das schlägt jetzt Wellen.
"Das ist mir nur so rausgerutscht" als Entschuldigung würde die Sache nur noch schlimmer machen. Denn rausrutschen kann nur was da ist, was ich denke.
Bitte erlösen Sie das Land von Ihrer Kanzlerschaft und nehmen Sie Ihr Kriegsbeil gleich mit. Ihr schadet dem Land.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
Berlins Bürgermeister Wegner grenzt sich von Merz-Äußerung ab
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) ist auf Distanz zu der Äußerung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gegangen, wonach es wegen der Migration ein Problem im »Stadtbild« deutscher Kommunen gebe. »Berlin ist eine vielfältige, internationale und weltoffene Stadt«, sagte Wegner am Donnerstag dem Tagesspiegel. Das werde sich immer auch im Stadtbild abbilden. Es gebe ein Problem »mit Gewalt, Müll und Kriminalität in der Stadt«, sagte Wegner am Rande eines Besuchs in Namibia weiter. Aber das könne man »nicht an der Nationalität festmachen«.
Merz hatte am Dienstag bei einem Besuch in Potsdam auf eine Frage nach der Migrationspolitik geantwortet, die Regierung sei hier »sehr weit«. Dann hatte er hinzugefügt: »Aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr großem Umfang auch Rückführungen zu ermöglichen.« Der Linken-Bundestagsabgeordnete Ferat Kocak nannte die Formulierung des Kanzlers am Donnerstag »brandgefährlich« und sprach von »blankem Rassismus«. Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge hatte die Worte von Merz zuvor als »diskriminierend« eingestuft und »mehr Anstand« von ihm gefordert. (AFP/jW)
Auch wenn nichts funktioniert, ein schnelles Dienstende droht, als Kanzler darf man nicht in Nazi-Sprech fallen. Das schlägt jetzt Wellen.
"Das ist mir nur so rausgerutscht" als Entschuldigung würde die Sache nur noch schlimmer machen. Denn rausrutschen kann nur was da ist, was ich denke.
Bitte erlösen Sie das Land von Ihrer Kanzlerschaft und nehmen Sie Ihr Kriegsbeil gleich mit. Ihr schadet dem Land.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden