China feiert Kriegsende vor 80 Jahren und zeigt bei Heerschau modernste Waffen aller Teilstreitkräfte
»Am 2. September 1945 kapitulierte Japan vor den Alliierten, China erklärte den 3. September zum Tag des Sieges im »Widerstandskrieg gegen Japan« und im »Weltweiten Antifaschistischen Krieg«. Der Kolonialfeldzug Japans seit 1931 kostete in China nach offizieller Schätzung rund 35 Millionen Menschen das Leben.
Am Mittwoch erinnerte die Volksrepublik an den Sieg vor 80 Jahren und erntete allein dafür im Westen gallige Kommentare. Unter den 26 Staats- und Regierungschefs, die in Beijing an den Feierlichkeiten teilnahmen, war nur einer aus einem EU-Staat: der slowakische Ministerpräsident Robert Fico. Anwesend waren u. a. die Staatschefs Kubas, Russlands, Vietnams, Indonesiens, des Iran, der Demokratischen Volksrepublik Korea, der Mongolei, Zimbabwes und Serbiens. Auf den Tribünen saßen Angehörige von Menschen, die an der Seite Chinas gekämpft hatten, aus Russland, den USA, Großbritannien, Frankreich und Kanada.........«
Solche Paraden mag ich nicht. Staaten haben doch andere Möglichkeiten auf ihre Leistungen hinzuweisen.
In diesem Fall aber kann ich es verstehen.
Was China wirtschaftlich zu leisten vermag ist ja inzwischen bekannt und wie sie in den Staaten der verächtlich "Dritte Welt" genannt dem Westen den Rang ablaufen, ebenso. Auch da rennt der Westen China hinterher.
Gallige Kommentare über dieses "protzige Schauspiel" zeigt aber, dass es dafür an der Zeit war.
»Die Abschreckung wirkte. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas erklärte zum Geschehen in Beijing, »Europa« müsse »geopolitische Macht aufbauen«, es befinde sich »in einem Kampf um die Freiheit«. US-Präsident Donald Trump schrieb per Internetplattform Truth Social an Xi: »Bitte richten Sie meine herzlichsten Grüße an Wladimir Putin und Kim Jong Un aus, während Sie gegen die Vereinigten Staaten von Amerika konspirieren.««
Mehr muss an dazu nicht sagen. Diese Reaktionen sprechen für sich.
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China feiert Kriegsende vor 80 Jahren und zeigt bei Heerschau modernste Waffen aller Teilstreitkräfte
»Am 2. September 1945 kapitulierte Japan vor den Alliierten, China erklärte den 3. September zum Tag des Sieges im »Widerstandskrieg gegen Japan« und im »Weltweiten Antifaschistischen Krieg«. Der Kolonialfeldzug Japans seit 1931 kostete in China nach offizieller Schätzung rund 35 Millionen Menschen das Leben.
Am Mittwoch erinnerte die Volksrepublik an den Sieg vor 80 Jahren und erntete allein dafür im Westen gallige Kommentare. Unter den 26 Staats- und Regierungschefs, die in Beijing an den Feierlichkeiten teilnahmen, war nur einer aus einem EU-Staat: der slowakische Ministerpräsident Robert Fico. Anwesend waren u. a. die Staatschefs Kubas, Russlands, Vietnams, Indonesiens, des Iran, der Demokratischen Volksrepublik Korea, der Mongolei, Zimbabwes und Serbiens. Auf den Tribünen saßen Angehörige von Menschen, die an der Seite Chinas gekämpft hatten, aus Russland, den USA, Großbritannien, Frankreich und Kanada.........«
Solche Paraden mag ich nicht. Staaten haben doch andere Möglichkeiten auf ihre Leistungen hinzuweisen.
In diesem Fall aber kann ich es verstehen.
Was China wirtschaftlich zu leisten vermag ist ja inzwischen bekannt und wie sie in den Staaten der verächtlich "Dritte Welt" genannt dem Westen den Rang ablaufen, ebenso. Auch da rennt der Westen China hinterher.
Gallige Kommentare über dieses "protzige Schauspiel" zeigt aber, dass es dafür an der Zeit war.
»Die Abschreckung wirkte. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas erklärte zum Geschehen in Beijing, »Europa« müsse »geopolitische Macht aufbauen«, es befinde sich »in einem Kampf um die Freiheit«. US-Präsident Donald Trump schrieb per Internetplattform Truth Social an Xi: »Bitte richten Sie meine herzlichsten Grüße an Wladimir Putin und Kim Jong Un aus, während Sie gegen die Vereinigten Staaten von Amerika konspirieren.««
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