Gestern Abend habe ich etwas über Kriegsverbrechen gelesen und da ist mir in den Sinn gekommen, dass wenn denn im Krieg durch Kampfhandlungen Verbrechen begangen werden können, dann liegt es doch Nahe, dass normales töten im Krieg abgesichert ist und so ist es auch, Krieg hat völkerrechtliche Regeln, so wie bei Sportarten.
Krieg ist also ein legitimes Mittel um Machtinteressen der politischen Elite, völkerrechtlich abgesichert, durchsetzen zu können.
Das Töten von Menschen ist hier, im Gegensatz zum allgemeinen Strafrecht moralisch abgesichert und ein hinzunehmendes, über Generationen entstandenes, globales Kulturgut vieler Gesellschaftsformen.
Wenn ich nun daran denke, welche gesetzlichen Hürden aufgebaut sind, um ein selbstbestimmtes Lebensende zu verhindern, weil sie wohl religiösem Denken entgegenstehen, dann bitte ich das als Sakrileg zu verstehen.
Gestern Abend habe ich etwas über Kriegsverbrechen gelesen und da ist mir in den Sinn gekommen, dass wenn denn im Krieg durch Kampfhandlungen Verbrechen begangen werden können, dann liegt es doch Nahe, dass normales töten im Krieg abgesichert ist und so ist es auch, Krieg hat völkerrechtliche Regeln, so wie bei Sportarten.
Krieg ist also ein legitimes Mittel um Machtinteressen der politischen Elite, völkerrechtlich abgesichert, durchsetzen zu können.
Das Töten von Menschen ist hier, im Gegensatz zum allgemeinen Strafrecht moralisch abgesichert und ein hinzunehmendes, über Generationen entstandenes, globales Kulturgut vieler Gesellschaftsformen.
Wenn ich nun daran denke, welche gesetzlichen Hürden aufgebaut sind, um ein selbstbestimmtes Lebensende zu verhindern, weil sie wohl religiösem Denken entgegenstehen, dann bitte ich das als Sakrileg zu verstehen.