»Nach den Präsidenten Brasiliens, Kolumbiens und Mexikos hat am Sonntag auch Papst Franziskus eine friedliche Lösung in Venezuela gefordert. Das Oberhaupt der katholischen Kirche rief alle Parteien dazu auf, »die Wahrheit zu suchen, Mäßigung zu üben, jegliche Art von Gewalt zu vermeiden und Konflikte durch Dialog zu lösen«, teilte der Vatikan mit. Bei militanten Gegnern des amtierenden Präsidenten Nicolás Maduro dürften derartige Appelle allerdings auf taube Ohren stoßen, und zwar unabhängig davon, ob und wann die Behörden sämtliche Wahlprotokolle veröffentlichen. Dafür sprechen nicht nur die Entdeckung umfangreicher Waffenlager, die die Polizei in den vergangenen Tagen ausgehoben hat, sondern auch jüngste Äußerungen von einflussreichen US-Politikern.«
Es scheint sich auch dort eine kriegerische Auseinandersetzung anzubahnen.
Der Fehler Maduros ist, das Öl im Boden Venezuelas den BRIGGS-Staaten zukommen zu lassen.
»»Die USA müssen die Maßnahmen gegen das gefährliche und antiamerikanische Maduro-Regime verstärken, das eng mit allen Gegnern Amerikas verbündet ist und gegen unsere nationalen Sicherheitsinteressen arbeitet«, erläuterte Díaz-Balart den Vorstoß auf X. Was damit gemeint ist, verriet der staatliche US-Auslandssender Voice of America in einem Beitrag am 1. August eher beiläufig mit dem Hinweis: »Venezuela verfügt über die größten nachgewiesenen Ölreserven der Welt.« Und da die angesichts eines drohenden Krieges in Nahost für den Westen immer wichtiger werden, stört Maduro.«
Das ist er wieder, der Satz mit den nationalen Sicherheitsinteressen, mit dem die USA gerne ihre Kriege begründen. Die Opposition würde die Ölvorräte gerne privatisieren, sowie es vermutlich Konzerne in den USA fordern.
Es geht also nur um finanzielle Interessen, wieder nur ums Geld.
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»Nach den Präsidenten Brasiliens, Kolumbiens und Mexikos hat am Sonntag auch Papst Franziskus eine friedliche Lösung in Venezuela gefordert. Das Oberhaupt der katholischen Kirche rief alle Parteien dazu auf, »die Wahrheit zu suchen, Mäßigung zu üben, jegliche Art von Gewalt zu vermeiden und Konflikte durch Dialog zu lösen«, teilte der Vatikan mit. Bei militanten Gegnern des amtierenden Präsidenten Nicolás Maduro dürften derartige Appelle allerdings auf taube Ohren stoßen, und zwar unabhängig davon, ob und wann die Behörden sämtliche Wahlprotokolle veröffentlichen. Dafür sprechen nicht nur die Entdeckung umfangreicher Waffenlager, die die Polizei in den vergangenen Tagen ausgehoben hat, sondern auch jüngste Äußerungen von einflussreichen US-Politikern.«
Es scheint sich auch dort eine kriegerische Auseinandersetzung anzubahnen.
Der Fehler Maduros ist, das Öl im Boden Venezuelas den BRIGGS-Staaten zukommen zu lassen.
»»Die USA müssen die Maßnahmen gegen das gefährliche und antiamerikanische Maduro-Regime verstärken, das eng mit allen Gegnern Amerikas verbündet ist und gegen unsere nationalen Sicherheitsinteressen arbeitet«, erläuterte Díaz-Balart den Vorstoß auf X. Was damit gemeint ist, verriet der staatliche US-Auslandssender Voice of America in einem Beitrag am 1. August eher beiläufig mit dem Hinweis: »Venezuela verfügt über die größten nachgewiesenen Ölreserven der Welt.« Und da die angesichts eines drohenden Krieges in Nahost für den Westen immer wichtiger werden, stört Maduro.«
Das ist er wieder, der Satz mit den nationalen Sicherheitsinteressen, mit dem die USA gerne ihre Kriege begründen. Die Opposition würde die Ölvorräte gerne privatisieren, sowie es vermutlich Konzerne in den USA fordern.
Es geht also nur um finanzielle Interessen, wieder nur ums Geld.
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