Es könnte aussehen, dass etwas gegen den alltäglichen Rassismus getan wird. Aber dass täuscht ganz gewaltig.
Dieses Instrument können sie keinem mehr aus der Hand schlagen.
Aber:
»Ein positiver Aspekt des Skandals von Sylt wird selbstverständlich deutlich: Nachdem in den 1950er Jahren massiv Arbeitskräfte angeworben wurden, ist Deutschland ein dreiviertel Jahrhundert später an einem Punkt angekommen, an dem Rassismus in der Öffentlichkeit sanktioniert wird. Aber nicht, weil das Problem des strukturellen Rassismus in diesem Lande mittlerweile ernsthaft angegangen würde. Nein. Sondern schlicht daher, dass es sich im Jahr 2024 in einem sich global erstreckenden System des Kapitalismus niemand mehr leisten kann, mit eindeutig als rassistisch erkennbar artikulierten Positionen in Verbindung gebracht zu werden.«
Der Staat reißt sich also kein Bein aus. Es werden die aktiv, die um ihre Gewinne fürchten.
Soll man sich darüber freuen?
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Der Staat reißt sich also kein Bein aus. Es werden die aktiv, die um ihre Gewinne fürchten.
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