Antikriegsdemo von »Rheinmetall entwaffnen« gewaltsam abgebrochen. Dutzende Verletzte. »Revolutionärer Block« im Visier der Staatsgewalt
»Wer sich dem staatlichen Aufrüstungsprogramm entgegenstellt, bekommt es mit dessen bewaffnetem Arm zu tun. Aufmarschierte Polizei brach am Sonnabend die »Kölner Parade gegen den Krieg« vorzeitig ab – selbstverständlich nicht ohne das übliche Säbelrasseln und einige Handgreiflichkeiten. Den Zwischenruf vom Lautsprecherwagen, dass die Polizei »jetzt wirklich nur noch eine Schlägertruppe« sei, bestätigten die Einsatzkräfte nach Kräften. »Wir erleben gerade einen der heftigsten Einsätze in unserer Gruppengeschichte mit unzähligen Verletzten«, teilte die anwesende Sanitätsgruppe Süd-West in der Nacht zum Sonntag auf der Onlineplattform Instagram mit. Sie gingen von »einer hohen zweistelligen bis niedrig dreistelligen« Verletztenzahl bei den Demonstranten aus.......«
Nach einer von jW mitgeschnittenen Aussage eines Beamten – »Wir gehen da rein, sobald die sich bewegen« – drangen die Einsatzkräfte mit Hilfe von Reizgas und Schlagstöcken in die Demo ein und setzten nach Angaben der Veranstalter rund 1.000 Teilnehmer des revolutionären Blocks fest.
Ich war in Köln nicht dabei.
Konnte aber mit anderen Helfern vor Jahren in Frankfurt aus höheren Stockwerken beobachten, wie aus der Menge von Demonstranten plötzlich ein paar der ganz Wilden in Richtung Polizei rannten, mit irgendetwas in den Händen winkten und "Kollege - Kollege" riefen.
Seitdem bin ich bei solchen Berichten sehr vorsichtig.
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Antikriegsdemo von »Rheinmetall entwaffnen« gewaltsam abgebrochen. Dutzende Verletzte. »Revolutionärer Block« im Visier der Staatsgewalt
»Wer sich dem staatlichen Aufrüstungsprogramm entgegenstellt, bekommt es mit dessen bewaffnetem Arm zu tun. Aufmarschierte Polizei brach am Sonnabend die »Kölner Parade gegen den Krieg« vorzeitig ab – selbstverständlich nicht ohne das übliche Säbelrasseln und einige Handgreiflichkeiten. Den Zwischenruf vom Lautsprecherwagen, dass die Polizei »jetzt wirklich nur noch eine Schlägertruppe« sei, bestätigten die Einsatzkräfte nach Kräften. »Wir erleben gerade einen der heftigsten Einsätze in unserer Gruppengeschichte mit unzähligen Verletzten«, teilte die anwesende Sanitätsgruppe Süd-West in der Nacht zum Sonntag auf der Onlineplattform Instagram mit. Sie gingen von »einer hohen zweistelligen bis niedrig dreistelligen« Verletztenzahl bei den Demonstranten aus.......«
Nach einer von jW mitgeschnittenen Aussage eines Beamten – »Wir gehen da rein, sobald die sich bewegen« – drangen die Einsatzkräfte mit Hilfe von Reizgas und Schlagstöcken in die Demo ein und setzten nach Angaben der Veranstalter rund 1.000 Teilnehmer des revolutionären Blocks fest.
Ich war in Köln nicht dabei.
Konnte aber mit anderen Helfern vor Jahren in Frankfurt aus höheren Stockwerken beobachten, wie aus der Menge von Demonstranten plötzlich ein paar der ganz Wilden in Richtung Polizei rannten, mit irgendetwas in den Händen winkten und "Kollege - Kollege" riefen.
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