Gazakrieg: Israel setzt Massaker an Verhungernden ungebremst fort
Der Kampf ums Überleben wird in Gaza immer verzweifelter. Am Mittwoch morgen eröffneten israelische Soldaten im Zentrum des Küstenstreifens das Feuer, als dort Tausende Menschen an einer Ausgabestelle für Lebensmittel zusammengeströmt waren, wie dpa unter Berufung auf lokale Behörden berichtete. Dabei seien elf Personen getötet und mehr als hundert verletzt worden. 19 Todesopfer habe es zudem bei drei weiteren Luftangriffen gegeben.
In Gaza bleibe nur noch die Wahl »zwischen Demütigung und Tod«, schrieb am Dienstag von dort die Journalistin Malak Hidschasi auf Electronic Intifada. Angesichts dieser Situation haben Mitglieder der »Jüdischen Stimme für Frieden« am Mittwoch in der US-Metropole Chicago einen unbefristeten Hungerstreik begonnen. Sie verlangen eine sofortige Waffenruhe, ein Ende der Blockade sowie einen Stopp aller US-Hilfen für das israelische Völkermordregime.In Gaza bleibe nur noch die Wahl »zwischen Demütigung und Tod«, schrieb am Dienstag von dort die Journalistin Malak Hidschasi auf Electronic Intifada. Angesichts dieser Situation haben Mitglieder der »Jüdischen Stimme für Frieden« am Mittwoch in der US-Metropole Chicago einen unbefristeten Hungerstreik begonnen. Sie verlangen eine sofortige Waffenruhe, ein Ende der Blockade sowie einen Stopp aller US-Hilfen für das israelische Völkermordregime.
Mitglieder der Jüdische Stimme für Frieden in Chicago haben mit einem Hungerstreik begonnen, während hier der Chef einer Christenpartei die Meldung raushaut, dass Israel nur das tut, was getan werden muss.
Es ist eben alles Ansichtssache. Aber so etwas ist uns Deutschen ja so fremd nicht.
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Gazakrieg: Israel setzt Massaker an Verhungernden ungebremst fort
Der Kampf ums Überleben wird in Gaza immer verzweifelter. Am Mittwoch morgen eröffneten israelische Soldaten im Zentrum des Küstenstreifens das Feuer, als dort Tausende Menschen an einer Ausgabestelle für Lebensmittel zusammengeströmt waren, wie dpa unter Berufung auf lokale Behörden berichtete. Dabei seien elf Personen getötet und mehr als hundert verletzt worden. 19 Todesopfer habe es zudem bei drei weiteren Luftangriffen gegeben.
In Gaza bleibe nur noch die Wahl »zwischen Demütigung und Tod«, schrieb am Dienstag von dort die Journalistin Malak Hidschasi auf Electronic Intifada. Angesichts dieser Situation haben Mitglieder der »Jüdischen Stimme für Frieden« am Mittwoch in der US-Metropole Chicago einen unbefristeten Hungerstreik begonnen. Sie verlangen eine sofortige Waffenruhe, ein Ende der Blockade sowie einen Stopp aller US-Hilfen für das israelische Völkermordregime.In Gaza bleibe nur noch die Wahl »zwischen Demütigung und Tod«, schrieb am Dienstag von dort die Journalistin Malak Hidschasi auf Electronic Intifada. Angesichts dieser Situation haben Mitglieder der »Jüdischen Stimme für Frieden« am Mittwoch in der US-Metropole Chicago einen unbefristeten Hungerstreik begonnen. Sie verlangen eine sofortige Waffenruhe, ein Ende der Blockade sowie einen Stopp aller US-Hilfen für das israelische Völkermordregime.
Mitglieder der Jüdische Stimme für Frieden in Chicago haben mit einem Hungerstreik begonnen, während hier der Chef einer Christenpartei die Meldung raushaut, dass Israel nur das tut, was getan werden muss.
Es ist eben alles Ansichtssache. Aber so etwas ist uns Deutschen ja so fremd nicht.
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