Von ehemaliges Mitglied
Donnerstag 08.01.2026, 10:00
Wir werden mehr und mehr mit der unabänderlichen Weltpolitischen Lage Konfrontiert und abgelenkt. Zwischenzeitlich wird mit Hinterhältiger Politik heftig an der Sozialschraube nach unten gedreht. Noch nicht Bemerkt? oder doch?
Der Angriff auf die Rente. Die stetig Erhöhung der Zusatzkrankenversicherung. Die Steigende Teilzeitarbeitsplätze und immer mehr werdenden Mindestlohn Empfänger: besonders bei Frauen. Nun beginnt der Angriff auf die erkämpfte Lohnfortzahlung bei Krankheitsfall!
Da werden schnell vergleiche Herangezogen z.B.s.die aus Schweden!
Dort bekommt ein Arbeiter 80% seines Gehaltes die ersten 14 Tage Seines Gehalt vom Arbeitgeber Danach 80% aus der gesetzlichen Krankenkassen.
Wohlgemerkt, in Schweden gibt es keine Mindestlohn . In Schweden verdient auch ein Arbeiter im Schnitt 4000, Brutto! Nicht auszudenken, wenn in Deutschland ein Mindest Löhner bei Krankheit 80% bekommt? Der kann dann hinten und vorne nicht mehr leben. Dann kann er sogar keine Miete mehr bezahlen?!
Dann kriecht dieser jemand der Krank ist zum Sozialamt und muss wieder Menschen Unwürdig Betteln, so wird er auch auf dem Sozialamt behandelt...Unwürdig!
Und wer bezahlt die Summen das dass Sozialamt verteilt? Natürlich, die Arbeitenden Bevölkerung. Denn in unseren Sozialkassen zahlt kein Bundestagsabgeordneter , keine Minister, kein Beamter und schon gar nicht diejenigen, die jenseits der Bemessungsgrenze ihre hohen Gehälter beziehen.
Das ist so wie so so ein stinkendes Gesetz, das Menschen in den besten Jahren viel verdienen und sich Privat versichern! können. Dann, wenn sie alt sind und in Rente sind, schnell wieder husch husch in die Gesetzlichen Krankenkassen zurückkehren, weil sie dort nur 200-300 Euro Beitragszahlung zahlen müssten. Müssten diese bei den Privaten Krankenkassen bleiben, müssen diese Leute nämlich 900-1200 Euro im Monat Beitrag zahlen. Schon bemerkt wie Sozial unser Staat ist? Diese Gutverdiener in jungen Jahren sich an die Sozialkassen und Rentenkassen überhaupt nicht beteiligten, aber dann wenn sie Alt sind, kriechen diese zurück ins Soziale Nest. Und das finde ich ungerecht! Dort sollte ein Gesetz stehen, wer Privatversichert ist, sollte auch im Rentenalter Privatversichert bleiben. Und nicht die Möglichkeit haben die Gesetzlichen Krankenkassen zu Belasten.
Wenn ich die Politiker reden höre, wir sind eine Solidargemeinschaft....
wünsch ich mir den müssten bei dieser Aussage... die Zähne aus seinem Mund fallen.
Wir werden mehr und mehr mit der unabänderlichen Weltpolitischen Lage Konfrontiert und abgelenkt. Zwischenzeitlich wird mit Hinterhältiger Politik heftig an der Sozialschraube nach unten gedreht. Noch nicht Bemerkt? oder doch?
Der Angriff auf die Rente. Die stetig Erhöhung der Zusatzkrankenversicherung. Die Steigende Teilzeitarbeitsplätze und immer mehr werdenden Mindestlohn Empfänger: besonders bei Frauen. Nun beginnt der Angriff auf die erkämpfte Lohnfortzahlung bei Krankheitsfall!
Da werden schnell vergleiche Herangezogen z.B.s.die aus Schweden!
Dort bekommt ein Arbeiter 80% seines Gehaltes die ersten 14 Tage Seines Gehalt vom Arbeitgeber Danach 80% aus der gesetzlichen Krankenkassen.
Wohlgemerkt, in Schweden gibt es keine Mindestlohn . In Schweden verdient auch ein Arbeiter im Schnitt 4000, Brutto! Nicht auszudenken, wenn in Deutschland ein Mindest Löhner bei Krankheit 80% bekommt? Der kann dann hinten und vorne nicht mehr leben. Dann kann er sogar keine Miete mehr bezahlen?!
Dann kriecht dieser jemand der Krank ist zum Sozialamt und muss wieder Menschen Unwürdig Betteln, so wird er auch auf dem Sozialamt behandelt...Unwürdig!
Und wer bezahlt die Summen das dass Sozialamt verteilt? Natürlich, die Arbeitenden Bevölkerung. Denn in unseren Sozialkassen zahlt kein Bundestagsabgeordneter , keine Minister, kein Beamter und schon gar nicht diejenigen, die jenseits der Bemessungsgrenze ihre hohen Gehälter beziehen.
Das ist so wie so so ein stinkendes Gesetz, das Menschen in den besten Jahren viel verdienen und sich Privat versichern! können. Dann, wenn sie alt sind und in Rente sind, schnell wieder husch husch in die Gesetzlichen Krankenkassen zurückkehren, weil sie dort nur 200-300 Euro Beitragszahlung zahlen müssten. Müssten diese bei den Privaten Krankenkassen bleiben, müssen diese Leute nämlich 900-1200 Euro im Monat Beitrag zahlen. Schon bemerkt wie Sozial unser Staat ist? Diese Gutverdiener in jungen Jahren sich an die Sozialkassen und Rentenkassen überhaupt nicht beteiligten, aber dann wenn sie Alt sind, kriechen diese zurück ins Soziale Nest. Und das finde ich ungerecht! Dort sollte ein Gesetz stehen, wer Privatversichert ist, sollte auch im Rentenalter Privatversichert bleiben. Und nicht die Möglichkeit haben die Gesetzlichen Krankenkassen zu Belasten.
Wenn ich die Politiker reden höre, wir sind eine Solidargemeinschaft....
wünsch ich mir den müssten bei dieser Aussage... die Zähne aus seinem Mund fallen.