Von Feierabend-Mitglied
Freitag 12.09.2025, 11:42 – geändert Freitag 12.09.2025, 11:43
über das sich die AfD wohl aus taktischen Gründen in der Öffentlichkeit eher bedeckt hält, was jedoch offensichtlich keineswegs bedeutet, das sei für sie nicht mehr aktuell.
Dazu Zitate aus einem Correctiv-Newsletter über eine eidessstattliche Erklärung eines Teilnehmers zu besagtem Potsdamer Treffen.
"Liebe Leserin, lieber Leser,
es klingt wie ein düsteres Kapitel der Geschichte, doch es ist die Gegenwart: Ein Teilnehmer des geheimen Treffens von Potsdam hat eidesstattlich versichert, was dort besprochen wurde – der Masterplan eines Rechtsextremen.
Der Zeuge berichtet, das „Remigrations“-Konzept ziele auf „ethnische Säuberungen“ und „Vertreibungen“ ab, auch von deutschen Staatsbürgern – „freiwillig oder unfreiwillig“. Die AfD soll seiner Aussage zufolge als Vollstrecker dienen.
Wer in einer eidesstattlichen Versicherung lügt, kann sich strafbar machen. Das zeigt, wie ernst die Aussagen des Teilnehmers sind. Und es zeigt: Auch die Rechtsextremen meinen es bitterernst.
Damit ist klar: Was im Geheimen besprochen wurde, ist keine abstrakte Gefahr mehr. Es geht um konkrete Pläne, die Realität werden könnten – mit dramatischen Folgen für Millionen Menschen und unsere Demokratie.
..... Besonders brisant: Umfragewerte sehen die AfD in Sachsen-Anhalt bei fast 40 Prozent – stärker als jede andere Partei.
Ihr dortiger Fraktionschef Ulrich Siegmund war ebenfalls Teilnehmer des Treffens in Potsdam. Dort soll er angekündigt haben, das Leben für Menschen mit Migrationshintergrund „ungemütlich“ machen zu wollen.
Mittlerweile signalisiert das BSW Gesprächsbereitschaft für eine Zusammenarbeit mit der AfD in Sachsen-Anhalt. Schritt für Schritt verschieben sich die Grenzen des Sag- und Machbaren. Das zeigt: Die Pläne der extremen Rechten sind nicht theoretisch. Sie könnten politische Realität werden.
Transparenz schützt Demokratie. Je mehr Menschen erfahren, was hinter den Kulissen geplant wird, desto schwerer fällt es den Rechten, ihre Strategien umzusetzen.
........ Die Strategien der Rechten gehen weiter: Sie überschwemmen den öffentlichen Raum mit Lügen, lenken ab und geben „Fremden“ die Schuld für Probleme, die andere Ursachen haben. Wir halten dagegen – mit Fakten, Belegen, Aufklärung.
Es ist Zeit, die Debatte auf das Wesentliche zu lenken: dass es in Potsdam um „Remigrations“-Pläne ging, die sich gegen Millionen von Menschen richteten, auch deutsche Staatsbürger. Und dass diese Ideologie auch Teile der AfD verfolgen.
über das sich die AfD wohl aus taktischen Gründen in der Öffentlichkeit eher bedeckt hält, was jedoch offensichtlich keineswegs bedeutet, das sei für sie nicht mehr aktuell.
Dazu Zitate aus einem Correctiv-Newsletter über eine eidessstattliche Erklärung eines Teilnehmers zu besagtem Potsdamer Treffen.
"Liebe Leserin, lieber Leser,
es klingt wie ein düsteres Kapitel der Geschichte, doch es ist die Gegenwart: Ein Teilnehmer des geheimen Treffens von Potsdam hat eidesstattlich versichert, was dort besprochen wurde – der Masterplan eines Rechtsextremen.
Der Zeuge berichtet, das „Remigrations“-Konzept ziele auf „ethnische Säuberungen“ und „Vertreibungen“ ab, auch von deutschen Staatsbürgern – „freiwillig oder unfreiwillig“. Die AfD soll seiner Aussage zufolge als Vollstrecker dienen.
Wer in einer eidesstattlichen Versicherung lügt, kann sich strafbar machen. Das zeigt, wie ernst die Aussagen des Teilnehmers sind. Und es zeigt: Auch die Rechtsextremen meinen es bitterernst.
Damit ist klar: Was im Geheimen besprochen wurde, ist keine abstrakte Gefahr mehr. Es geht um konkrete Pläne, die Realität werden könnten – mit dramatischen Folgen für Millionen Menschen und unsere Demokratie.
..... Besonders brisant: Umfragewerte sehen die AfD in Sachsen-Anhalt bei fast 40 Prozent – stärker als jede andere Partei.
Ihr dortiger Fraktionschef Ulrich Siegmund war ebenfalls Teilnehmer des Treffens in Potsdam. Dort soll er angekündigt haben, das Leben für Menschen mit Migrationshintergrund „ungemütlich“ machen zu wollen.
Mittlerweile signalisiert das BSW Gesprächsbereitschaft für eine Zusammenarbeit mit der AfD in Sachsen-Anhalt. Schritt für Schritt verschieben sich die Grenzen des Sag- und Machbaren. Das zeigt: Die Pläne der extremen Rechten sind nicht theoretisch. Sie könnten politische Realität werden.
Transparenz schützt Demokratie. Je mehr Menschen erfahren, was hinter den Kulissen geplant wird, desto schwerer fällt es den Rechten, ihre Strategien umzusetzen.
........ Die Strategien der Rechten gehen weiter: Sie überschwemmen den öffentlichen Raum mit Lügen, lenken ab und geben „Fremden“ die Schuld für Probleme, die andere Ursachen haben. Wir halten dagegen – mit Fakten, Belegen, Aufklärung.
Es ist Zeit, die Debatte auf das Wesentliche zu lenken: dass es in Potsdam um „Remigrations“-Pläne ging, die sich gegen Millionen von Menschen richteten, auch deutsche Staatsbürger. Und dass diese Ideologie auch Teile der AfD verfolgen.