Bei uns zeigte die Zukunft nur in eine Richtung, nämlich aufwärts.
Spätestens mit der Regierungsübernahme durch Willy Brandt mit seiner SPD wurde auch die Spaltung zwischen arm und reich abgemildert, der Sozialstaat ausgebaut, "mehr Demokratie gewagt", ein beispielloser Aufbruch in der Bildungspolitik zur Verbesserung der Chancengleichheit gestartet.
Es eröffnete sich die Möglichkeit, aus einem Arbeiterhaushalt aufzusteigen zu einem Studium und anschließender erfolgreicher Karriere.
So vielfältige Suchtgefährdungen wie heute für die Jugend gab es nicht mal im Ansatz. Alkohol war wohl das vorrangige Problem.
Das gesellschaftliche Leben war viel überschaubarer, so nehmen wir es heute wahr.
Unseren Kindern und Enkelkindern hat unsere Generation trotzdem durch eine niedrige Geburtenrate ein schweres demographisches Problem für die Sozialsysteme hinterlassen.
Sowohl bei den Kranken-, Renten- als auch bei der Pflegeversicherung sind die ALTEN die größte Gruppe der Nutznießer.
Ich würde Marcel Fratzscher vom DIW deshalb durchaus folgen, dass es fair und gerecht wäre, bei großzügigen Freibeträgen uns Boomer für zusätzliche Sonderabgaben auf das Gesamteinkommen zur Stabilisierung der Sozialsysteme heranzuziehen.
So auch meine Meinung!
Inspiriert von einem Leserbrief von
S. L. in meiner Tageszeitung (noz)
Bei uns zeigte die Zukunft nur in eine Richtung, nämlich aufwärts.
Spätestens mit der Regierungsübernahme durch Willy Brandt mit seiner SPD wurde auch die Spaltung zwischen arm und reich abgemildert, der Sozialstaat ausgebaut, "mehr Demokratie gewagt", ein beispielloser Aufbruch in der Bildungspolitik zur Verbesserung der Chancengleichheit gestartet.
Es eröffnete sich die Möglichkeit, aus einem Arbeiterhaushalt aufzusteigen zu einem Studium und anschließender erfolgreicher Karriere.
So vielfältige Suchtgefährdungen wie heute für die Jugend gab es nicht mal im Ansatz. Alkohol war wohl das vorrangige Problem.
Das gesellschaftliche Leben war viel überschaubarer, so nehmen wir es heute wahr.
Unseren Kindern und Enkelkindern hat unsere Generation trotzdem durch eine niedrige Geburtenrate ein schweres demographisches Problem für die Sozialsysteme hinterlassen.
Sowohl bei den Kranken-, Renten- als auch bei der Pflegeversicherung sind die ALTEN die größte Gruppe der Nutznießer.
Ich würde Marcel Fratzscher vom DIW deshalb durchaus folgen, dass es fair und gerecht wäre, bei großzügigen Freibeträgen uns Boomer für zusätzliche Sonderabgaben auf das Gesamteinkommen zur Stabilisierung der Sozialsysteme heranzuziehen.
So auch meine Meinung!
Inspiriert von einem Leserbrief von
S. L. in meiner Tageszeitung (noz)