EU-Politiker wollen westliche Schutztruppe für Kiew. Klare Ablehnung aus Moskau
»Die Berliner Verhandlungen über einen möglichen Frieden in der Ukraine haben einmal mehr den Bedeutungsverlust der EU veranschaulicht. Das hält deren Politiker nicht davon ab, Stärke zu simulieren und dem Kreml eigene Bedingungen zu unterbreiten. Am späten Montagabend wurde ein Statement veröffentlicht, das die Unterschriften von Kanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Großbritanniens Premier Keir Starmer und weiteren europäischen Staats- und Regierungschefs sowie von EU-Ratspräsident António Costa und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen trägt. Dort heißt es, die aufgelisteten »Führer« begrüßten »bedeutende Fortschritte bei den Bemühungen von Präsident Trump um einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine« und »die starke Konvergenz zwischen den Vereinigten Staaten, der Ukraine und Europa«. Es herrsche Einigkeit darüber, »dass die Gewährleistung der Sicherheit, Souveränität und des Wohlstands der Ukraine für die euro-atlantische Sicherheit insgesamt von entscheidender Bedeutung« sei.
Dann folgen allerdings einige Forderungen, die einem dauerhaften Frieden in der Ukraine überhaupt nicht zuträglich sind. So soll die Kiewer Regierung befähigt werden, auch in Friedenszeiten eine Armee mit 800.000 Soldaten zu unterhalten, was beinahe der aktuellen Stärke (zumindest auf dem Papier) entspricht. Doch damit nicht genug. Die Politiker fordern »eine von Europa geführte ›multinationale Truppe Ukraine‹, die sich aus Beiträgen freiwilliger Nationen im Rahmen der Koalition der Willigen zusammensetzt und von den USA unterstützt wird«..............«
Europäische Truppen in der Ukraine und deren Armee auf Kriegsgröße halten lassen. So sieht also der europäische Frieden aus.
Und wie die Gießener Allgemeine heute schreibt, gibt es in Berlin bereits kleine Streitereien. Denn natürlich wollen einige auch deutsche Truppen dort sehen.
EU-Politiker wollen westliche Schutztruppe für Kiew. Klare Ablehnung aus Moskau
»Die Berliner Verhandlungen über einen möglichen Frieden in der Ukraine haben einmal mehr den Bedeutungsverlust der EU veranschaulicht. Das hält deren Politiker nicht davon ab, Stärke zu simulieren und dem Kreml eigene Bedingungen zu unterbreiten. Am späten Montagabend wurde ein Statement veröffentlicht, das die Unterschriften von Kanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Großbritanniens Premier Keir Starmer und weiteren europäischen Staats- und Regierungschefs sowie von EU-Ratspräsident António Costa und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen trägt. Dort heißt es, die aufgelisteten »Führer« begrüßten »bedeutende Fortschritte bei den Bemühungen von Präsident Trump um einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine« und »die starke Konvergenz zwischen den Vereinigten Staaten, der Ukraine und Europa«. Es herrsche Einigkeit darüber, »dass die Gewährleistung der Sicherheit, Souveränität und des Wohlstands der Ukraine für die euro-atlantische Sicherheit insgesamt von entscheidender Bedeutung« sei.
Dann folgen allerdings einige Forderungen, die einem dauerhaften Frieden in der Ukraine überhaupt nicht zuträglich sind. So soll die Kiewer Regierung befähigt werden, auch in Friedenszeiten eine Armee mit 800.000 Soldaten zu unterhalten, was beinahe der aktuellen Stärke (zumindest auf dem Papier) entspricht. Doch damit nicht genug. Die Politiker fordern »eine von Europa geführte ›multinationale Truppe Ukraine‹, die sich aus Beiträgen freiwilliger Nationen im Rahmen der Koalition der Willigen zusammensetzt und von den USA unterstützt wird«..............«
Europäische Truppen in der Ukraine und deren Armee auf Kriegsgröße halten lassen. So sieht also der europäische Frieden aus.
Und wie die Gießener Allgemeine heute schreibt, gibt es in Berlin bereits kleine Streitereien. Denn natürlich wollen einige auch deutsche Truppen dort sehen.