Neu hier? Lies hier über unser Motto gemeinsam statt einsam.
Mitglied werden einloggen




Passwort vergessen?

6 6

Nichts auf der hohen Kante

Von Harvey11 Dienstag 26.11.2024, 10:06 – geändert Dienstag 26.11.2024, 10:12

Bürgergeld zu spät an Inflation angepasst? Sozialrichter urteilt, Bezieher hätte vorher »ansparen« müssen.

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Da sucht ein politisches Gremium die notwendige Höhe des Regelsatz von Hartz IV, später Bürgergeld aus, addiert die Preise von notwendigen und unsinnigen Dingen, auch Theaterkarten gehörten dazu, schüttelten das, kürzten die Mischung nochmal pauschal, es sollte ja keinem Empfänger zu Wohl werden, denn der sollte ja für ganz wenig zur Arbeit gezwungen werden, und fertig war der Regelsatz.
Und weil das Gesetz es vorschreibt, muss der regemäßig überprüft werden, ob er noch ausreichend ist.
Schießen die Lebenshaltungskosten schneller in die Höhe als die Politiker diesem Gesetz folgen können oder wollen, dann hätte der der Bezieher des Existenzminimums das voraussehen und schon vorher davon etwas ansparen müssen.
Erinnert an einen alten Film mit Heinz Erhardt: Und davon können sie leben? Nein, aber sparen kann ich davon etwas.
Viele ersparen sich darum das Wählen. Die wissen sehr gut, dass sie von keiner Partei echte Hilfe erwarten können.


Externer Inhalt

Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.


einverstanden

Kommentieren
Mitglieder > Veranstaltungen > Nichts auf der hohen Kante