wegen der erhöhten Aufmerksamkeit für Rechtsextreme sollte man die Linksextremen.
Während ihres Treffens auf der "Rosa-Luxemburg-Konferenz" in Berlin kam es zu judenfeindlichen Ausfällen und so manch erstaunlicher Äusserung. Und das vor Tausenden.
"Das Simon Wiesenthal Center (SWC), eine international tätige jüdische Nichtregierungsorganisation, hat Empörung angesichts der Ereignisse auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz am vergangenen Wochenende in Berlin zum Ausdruck gebracht.
„Schockierenderweise diente diese Veranstaltung als Plattform für die Legitimierung von Gewalt gegen Juden und israelische Frauen sowie für die Unterstützung der Hamas unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit“, heißt es in einer Pressemitteilung.
Als Vertreter des SWC sagte Rabbi Abraham Cooper, es sei „abscheulich und zutiefst beunruhigend“, dass „irgendeine Gruppe, egal unter welchem Banner, sich wieder in Berlin versammeln konnte, um die Ermordung, Vergewaltigung und Entführung von Juden zu rechtfertigen“. Das dort Gesagte, darunter das Leugnen von sexueller Gewalt der Hamas sowie das Vorbringen haltloser Beschuldigungen gegen die israelische Armee, trage zur Verbreitung antisemitischer Denkmuster bei.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz hatten beispielsweise die Vergewaltigungen israelischer Frauen durch die Hamas am 7. Oktober geleugnet. Ein Vertreter der „Kommunistischen Organisation“ sagte, der zionistische Staat Israel müsse „aufgelöst“ werden. Er rechtfertigte die Gräueltaten des 7. Oktober: „Mit welchen Mitteln die Palästinenser sich wehren, ist ihre Entscheidung.“
Ein Student sagte, ihm sei egal, ob die Hamas aus Terroristen bestehe. Es gehe darum, in Palästina einen „sozialistischen Staat zu schaffen“. Die Hamas werde gebraucht, um „das Klassenbewusstsein zu stärken“.
Hier noch ein paar Punkte
- Es wurde auch von aktueller Regierungspropaganda gesprochen, die das Meinungsbild in der Bevölkerung dreht., etc.
- Man empörte sich darüber, dass das Zeigen palästinensischer Fahnen untersagt wurde und unterstellte der deutschen Bundesregierung Versuche , die Palästina-Solidarität zum Verstummen zu bringen.
- Man müsse die Nato in die Schranken weisen,
- Es wird eine europaweite Kooperation der Linken gefordert.
- Um der AfD das Wasser abzugraben sehen sie sich als Gegenmodell zur herrschenden Politik.
wegen der erhöhten Aufmerksamkeit für Rechtsextreme sollte man die Linksextremen.
Während ihres Treffens auf der "Rosa-Luxemburg-Konferenz" in Berlin kam es zu judenfeindlichen Ausfällen und so manch erstaunlicher Äusserung. Und das vor Tausenden.
"Das Simon Wiesenthal Center (SWC), eine international tätige jüdische Nichtregierungsorganisation, hat Empörung angesichts der Ereignisse auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz am vergangenen Wochenende in Berlin zum Ausdruck gebracht.
„Schockierenderweise diente diese Veranstaltung als Plattform für die Legitimierung von Gewalt gegen Juden und israelische Frauen sowie für die Unterstützung der Hamas unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit“, heißt es in einer Pressemitteilung.
Als Vertreter des SWC sagte Rabbi Abraham Cooper, es sei „abscheulich und zutiefst beunruhigend“, dass „irgendeine Gruppe, egal unter welchem Banner, sich wieder in Berlin versammeln konnte, um die Ermordung, Vergewaltigung und Entführung von Juden zu rechtfertigen“. Das dort Gesagte, darunter das Leugnen von sexueller Gewalt der Hamas sowie das Vorbringen haltloser Beschuldigungen gegen die israelische Armee, trage zur Verbreitung antisemitischer Denkmuster bei.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz hatten beispielsweise die Vergewaltigungen israelischer Frauen durch die Hamas am 7. Oktober geleugnet. Ein Vertreter der „Kommunistischen Organisation“ sagte, der zionistische Staat Israel müsse „aufgelöst“ werden. Er rechtfertigte die Gräueltaten des 7. Oktober: „Mit welchen Mitteln die Palästinenser sich wehren, ist ihre Entscheidung.“
Ein Student sagte, ihm sei egal, ob die Hamas aus Terroristen bestehe. Es gehe darum, in Palästina einen „sozialistischen Staat zu schaffen“. Die Hamas werde gebraucht, um „das Klassenbewusstsein zu stärken“.
www.tagesspiegel.de/ ... /nach-judenfeindlichen-ausfallen-simon-wiesenthal-center-verurteilt-rosa-luxemburg-konferenz-in-berlin-11073712.html
Hier noch ein paar Punkte
- Es wurde auch von aktueller Regierungspropaganda gesprochen, die das Meinungsbild in der Bevölkerung dreht., etc.
- Man empörte sich darüber, dass das Zeigen palästinensischer Fahnen untersagt wurde und unterstellte der deutschen Bundesregierung Versuche , die Palästina-Solidarität zum Verstummen zu bringen.
- Man müsse die Nato in die Schranken weisen,
- Es wird eine europaweite Kooperation der Linken gefordert.
- Um der AfD das Wasser abzugraben sehen sie sich als Gegenmodell zur herrschenden Politik.