Zur Erinnerung: 29. Januar 1990 - Ihre Slogans werden heute von der AfD instrumentalisiert.
Was ist aus der Bürgerbewegung der ehem. DDR entstanden? Zehntausende Aktivisten trugen vor 36 Jahren dazu bei, dass die Mauer fiel, ein Land sich wiedervereinigt, das über Jahrzehnte hinweg geteilt gewesen war. Menschen, die in Ostdeutschland auf die Straße gingen forderten Freiheit und Menschenrechte.
Heute werden ihre Slogens von damals mit ihrer eigenen Unterstützung von anderer Seite vereinnahmt.
Es sind die Rechtspopulisten der Alternative für Deutschland (AfD), die mit "Werde Bürgerrechtler", "Vollendet die Wende" oder "Der Osten steht auf" um die ostdeutschen Wähler werben.
Wahlkampfversprechen, die anknüpfen an die Nach-Wende-Jahre, für viele von Frust, Enttäuschung und unerfüllter Verheißung geprägt sind.
Auf ihrer Webseite vergleicht die AfD das heutige Deutschland mit der ehem. DDR. "Wer heute anders denkt, wird genauso unterdrückt, wie es einst die Stasi tat."
Die "Staatssicherheit" der DDR bespitzelte Oppositionelle, schüchterte Andersdenkende ein, verletzte massiv Bürgerrechte.
"Es fühlt sich wieder so an wie in der DDR", sagte einer, der vor 36 Jahren gar nicht dabei gewesen ist.
Björn Höcke ist der Frontmann des rechtsnationalen Flügels der AfD, führt die Partei in Thüringen an und kommt aus Westdeutschland.
Dennoch meint er sagen zu können: "Dafür haben WIR nicht die friedliche Revolution gemacht, liebe Freunde."
Deutschland ist ein demokratisch gewählter Rechtsstaat. Trotzdem scheinen solche Aussagen bei manchen Menschen den Nerv zu treffen, obwohl AfD Spitzenpolitiker offen rechtes Gedankengut zur Schau stellen und regelmäßig durch rassistische Äußerungen auffallen. dw.com
Die Mitläufer werden aufheulen und mich der Lüge bezichtigen..... sie werden bis ans Ende ihrer Tage ihr Augen verschließen und ihren Kindern eine neue grausame Welt hinterlassen.
die Freiheit."
Zur Erinnerung: 29. Januar 1990 - Ihre Slogans werden heute von der AfD instrumentalisiert.
Was ist aus der Bürgerbewegung der ehem. DDR entstanden? Zehntausende Aktivisten trugen vor 36 Jahren dazu bei, dass die Mauer fiel, ein Land sich wiedervereinigt, das über Jahrzehnte hinweg geteilt gewesen war. Menschen, die in Ostdeutschland auf die Straße gingen forderten Freiheit und Menschenrechte.
Heute werden ihre Slogens von damals mit ihrer eigenen Unterstützung von anderer Seite vereinnahmt.
Es sind die Rechtspopulisten der Alternative für Deutschland (AfD), die mit "Werde Bürgerrechtler", "Vollendet die Wende" oder "Der Osten steht auf" um die ostdeutschen Wähler werben.
Wahlkampfversprechen, die anknüpfen an die Nach-Wende-Jahre, für viele von Frust, Enttäuschung und unerfüllter Verheißung geprägt sind.
Auf ihrer Webseite vergleicht die AfD das heutige Deutschland mit der ehem. DDR. "Wer heute anders denkt, wird genauso unterdrückt, wie es einst die Stasi tat."
Die "Staatssicherheit" der DDR bespitzelte Oppositionelle, schüchterte Andersdenkende ein, verletzte massiv Bürgerrechte.
"Es fühlt sich wieder so an wie in der DDR", sagte einer, der vor 36 Jahren gar nicht dabei gewesen ist.
Björn Höcke ist der Frontmann des rechtsnationalen Flügels der AfD, führt die Partei in Thüringen an und kommt aus Westdeutschland.
Dennoch meint er sagen zu können: "Dafür haben WIR nicht die friedliche Revolution gemacht, liebe Freunde."
Deutschland ist ein demokratisch gewählter Rechtsstaat. Trotzdem scheinen solche Aussagen bei manchen Menschen den Nerv zu treffen, obwohl AfD Spitzenpolitiker offen rechtes Gedankengut zur Schau stellen und regelmäßig durch rassistische Äußerungen auffallen. dw.com
Die Mitläufer werden aufheulen und mich der Lüge bezichtigen..... sie werden bis ans Ende ihrer Tage ihr Augen verschließen und ihren Kindern eine neue grausame Welt hinterlassen.