Von Harvey11
Mittwoch 23.04.2025, 12:58 – geändert Mittwoch 23.04.2025, 13:12
Erneut sitzen europäische Vertreter gemeinsam mit den USA und der Ukraine an einem Tisch. Doch die Hoffnungen sind gedämpft. Denn ein neuer Vorstoß der Trump-Regierung zeigt, wie weit die Positionen derzeit auseinanderliegen. In London kommen am Nachmittag Vertreter der Ukraine, der USA und europäischer Staaten für Gespräche über eine mögliche Waffenruhe und eine Beendigung des russischen Angriffskriegs zusammen. Die Beratungen sind jedoch weniger hochrangig besetzt als zunächst angenommen. Ursprünglich war geplant, dass die Staaten von ihren Außenministern vertreten werden. Doch das britische Außenministerium teilte mit, stattdessen werde man auf Beraterebene miteinander sprechen. Das Außenministertreffen sei verschoben worden.
Jetzt tagen da bereits die niederen Dienstränge. Das zeigt, welche Bedeutung der Ukraine noch zugemessen wird.
Wenn ich das lese kommen mir sonderbare Gedanken in den Sinn.
Trump will unbedingt einen schnellen Frieden und seine Bodenschätze dort ausbeuten. Putin hat keine Eile, die Zeit läuft für ihn.
Das weiß man auch in der EU. Die Europäer sind froh, überhaupt mit am Tisch sitzen zu dürfen.
Der neue Vorschlag von Trump muss sie sehr nervös machen. Selenskji sträubt sich.
Der treueste und stärkste Verbündete Deutschlands (Pistorius) hat aber wirtschaftliche Interessen in der Ukraine. Und solche Interessen waren schon immer ein Vorwand für die USA, sich auch mit dem Teufel zu verbünden.
Trump ist kein Politiker, er ist ein Geschäftsmann. Das ginge bei dem sehr schnell. Dann hätten die Deutschen aber ein sehr großes Problem und Trump hätte Frieden geschaffen.
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Erneut sitzen europäische Vertreter gemeinsam mit den USA und der Ukraine an einem Tisch. Doch die Hoffnungen sind gedämpft. Denn ein neuer Vorstoß der Trump-Regierung zeigt, wie weit die Positionen derzeit auseinanderliegen. In London kommen am Nachmittag Vertreter der Ukraine, der USA und europäischer Staaten für Gespräche über eine mögliche Waffenruhe und eine Beendigung des russischen Angriffskriegs zusammen. Die Beratungen sind jedoch weniger hochrangig besetzt als zunächst angenommen. Ursprünglich war geplant, dass die Staaten von ihren Außenministern vertreten werden. Doch das britische Außenministerium teilte mit, stattdessen werde man auf Beraterebene miteinander sprechen. Das Außenministertreffen sei verschoben worden.
Jetzt tagen da bereits die niederen Dienstränge. Das zeigt, welche Bedeutung der Ukraine noch zugemessen wird.
Wenn ich das lese kommen mir sonderbare Gedanken in den Sinn.
Trump will unbedingt einen schnellen Frieden und seine Bodenschätze dort ausbeuten. Putin hat keine Eile, die Zeit läuft für ihn.
Das weiß man auch in der EU. Die Europäer sind froh, überhaupt mit am Tisch sitzen zu dürfen.
Der neue Vorschlag von Trump muss sie sehr nervös machen. Selenskji sträubt sich.
Der treueste und stärkste Verbündete Deutschlands (Pistorius) hat aber wirtschaftliche Interessen in der Ukraine. Und solche Interessen waren schon immer ein Vorwand für die USA, sich auch mit dem Teufel zu verbünden.
Trump ist kein Politiker, er ist ein Geschäftsmann. Das ginge bei dem sehr schnell. Dann hätten die Deutschen aber ein sehr großes Problem und Trump hätte Frieden geschaffen.
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