US-Sanktionen gegen Rosneft wirken sich bereits auf Raffinerie aus. Bundesregierung hofft auf Ausnahme von Sanktionen
«US-Präsident Donald Trump ist von seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin enttäuscht. Als Strafe hat er ein fest geplantes Treffen in Budapest abgesagt und sein Finanzministerium zu Sanktionen gegen die beiden größten russischen Erdölkonzerne, Rosneft und Lukoil, veranlasst, die am Mittwoch angeordnet wurden. Von den damit verbundenen Maßnahmen sind auch alle Unternehmen betroffen, an denen einer dieser Konzerne direkt oder indirekt einen Anteil von 50 Prozent oder mehr besitzt.
Das bringt den Erdölverarbeitungskomplex im brandenburgischen Schwedt an der Oder ins Spiel, bei dem zwei Tochterfirmen von Rosneft Mehrheitseignerinnen sind. Die Bestimmungen des US-Finanzministeriums scheinen in diesem Punkt völlig eindeutig. Die Bundesregierung gibt sich trotzdem zuversichtlich, in Washington ausnahmsweise eine Verschonung von den Sanktionen bewirken zu können.......«
Sehr sonderbar. Da können die Sanktionen gegen Russland von Deutschland nicht weit genug gehen und jetzt betteln sie beim großen Führer um eine Ausnahme.
Nur ist dieser Fall tatsächlich etwas besonderes. Denn diese betroffene russische Firma wurde mal so schnell aus russischem Eigentum gelöst. Zwar nicht verstaatlicht, aber irgendwie in der Art schon.
Wenn deutsche Sanktionen gegen Russland wirklich deutsche Firmen treffen, dann ist man nicht so zimperlich. Dann dient das einem großen Ziel.
Wenn, dann richtig verstaatlichen. Denn dem Krieg plant man ja auch schon.
Aber bei dem hofft man ja (vergeblich), nicht so ganz allein zu sein. Aber bei Rosnet ist Berlin bereits alleine. Und da werden die Knie weich.
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US-Sanktionen gegen Rosneft wirken sich bereits auf Raffinerie aus. Bundesregierung hofft auf Ausnahme von Sanktionen
«US-Präsident Donald Trump ist von seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin enttäuscht. Als Strafe hat er ein fest geplantes Treffen in Budapest abgesagt und sein Finanzministerium zu Sanktionen gegen die beiden größten russischen Erdölkonzerne, Rosneft und Lukoil, veranlasst, die am Mittwoch angeordnet wurden. Von den damit verbundenen Maßnahmen sind auch alle Unternehmen betroffen, an denen einer dieser Konzerne direkt oder indirekt einen Anteil von 50 Prozent oder mehr besitzt.
Das bringt den Erdölverarbeitungskomplex im brandenburgischen Schwedt an der Oder ins Spiel, bei dem zwei Tochterfirmen von Rosneft Mehrheitseignerinnen sind. Die Bestimmungen des US-Finanzministeriums scheinen in diesem Punkt völlig eindeutig. Die Bundesregierung gibt sich trotzdem zuversichtlich, in Washington ausnahmsweise eine Verschonung von den Sanktionen bewirken zu können.......«
Sehr sonderbar. Da können die Sanktionen gegen Russland von Deutschland nicht weit genug gehen und jetzt betteln sie beim großen Führer um eine Ausnahme.
Nur ist dieser Fall tatsächlich etwas besonderes. Denn diese betroffene russische Firma wurde mal so schnell aus russischem Eigentum gelöst. Zwar nicht verstaatlicht, aber irgendwie in der Art schon.
Wenn deutsche Sanktionen gegen Russland wirklich deutsche Firmen treffen, dann ist man nicht so zimperlich. Dann dient das einem großen Ziel.
Wenn, dann richtig verstaatlichen. Denn dem Krieg plant man ja auch schon.
Aber bei dem hofft man ja (vergeblich), nicht so ganz allein zu sein. Aber bei Rosnet ist Berlin bereits alleine. Und da werden die Knie weich.
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