"Russland will Kriegskritiker bei "Falschinfos" über Armee enteignen
Die Maßnahmen sollen auch Personen treffen, denen Verrat anderer Formen vorgeworfen wird. Der Gesetzesentwurf soll am Montag der Staatsduma vorgelegt werden
Moskau – Das russische Parlament plant ein Gesetz zur Beschlagnahme von Geld und Eigentum bei der Verbreitung angeblicher Falschinformationen über das Militär. Die Maßnahmen sollten auch bei Personen greifen, die sich anderer Formen des Verrats schuldig gemacht hätten, sagte der einflussreiche Duma-Vorsitzende Wjatscheslaw Wolodin am Samstag. Dazu gehörten eine Diskreditierung der Streitkräfte, der Aufruf zu Sanktionen gegen Russland und die Anstiftung zu extremistischen Aktivitäten.
"Jeder, der versucht, Russland zu zerstören, der es verrät, muss die verdiente Strafe erhalten und für den Schaden, den er dem Land zugefügt hat, auch auf Kosten seines eigenen Vermögens", schrieb Wolodin auf dem Kurznachrichtendienst Telegram. Der Gesetzesentwurf soll am Montag dem Unterhaus, der Staatsduma, vorgelegt werden.
Seit dem Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 hat Russland sein Vorgehen gegen alle Formen politischer Opposition verschärft. So wurden lange Haftstrafen für die Diskreditierung der Armee oder die Verbreitung falscher Informationen über sie beschlossen. (APA, 20.1.2024)"
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könnte man fragen, wenn man das liest.
"Russland will Kriegskritiker bei "Falschinfos" über Armee enteignen
Die Maßnahmen sollen auch Personen treffen, denen Verrat anderer Formen vorgeworfen wird. Der Gesetzesentwurf soll am Montag der Staatsduma vorgelegt werden
Moskau – Das russische Parlament plant ein Gesetz zur Beschlagnahme von Geld und Eigentum bei der Verbreitung angeblicher Falschinformationen über das Militär. Die Maßnahmen sollten auch bei Personen greifen, die sich anderer Formen des Verrats schuldig gemacht hätten, sagte der einflussreiche Duma-Vorsitzende Wjatscheslaw Wolodin am Samstag. Dazu gehörten eine Diskreditierung der Streitkräfte, der Aufruf zu Sanktionen gegen Russland und die Anstiftung zu extremistischen Aktivitäten.
"Jeder, der versucht, Russland zu zerstören, der es verrät, muss die verdiente Strafe erhalten und für den Schaden, den er dem Land zugefügt hat, auch auf Kosten seines eigenen Vermögens", schrieb Wolodin auf dem Kurznachrichtendienst Telegram. Der Gesetzesentwurf soll am Montag dem Unterhaus, der Staatsduma, vorgelegt werden.
Seit dem Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 hat Russland sein Vorgehen gegen alle Formen politischer Opposition verschärft. So wurden lange Haftstrafen für die Diskreditierung der Armee oder die Verbreitung falscher Informationen über sie beschlossen. (APA, 20.1.2024)"
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Und das bei sattsam bekannter Deutungshoheit und möglicherweise auch als Einladung zu denunzieren aus welchen Gründen auch immer.