Nein, nein, Putin will die Ukraine nicht zerstören
Von ehemaliges Mitglied
Freitag 14.10.2022, 18:53
Auf gar keinen Fall! Und schön, dass er so gar nichts bereut.
Er bereut nichts: Russlands Präsident Putin hält an der "militärischen Spezial-Operation" in der Ukraine fest und gibt den Kurs für die nächsten Wochen vor. Moskau habe nicht das Ziel, "die Ukraine zu vernichten", beschwichtigt der Kremlchef. Kiew muss sich aber auf weiteren Beschuss gefasst machen.
Nach den schweren Angriffen auf weite Teile der Ukraine zu Wochenbeginn hat Russlands Präsident Wladimir Putin weiteren Beschuss angedroht. Von insgesamt 29 ins Visier genommenen Objekten seien 7 "nicht so beschädigt worden, wie das vom Verteidigungsministerium geplant war", sagte Putin zum Abschluss eines Gipfels in der kasachischen Stadt Astana in Zentralasien. "Aber sie werden sie nachholen, die Objekte." Um welche Ziele es sich dabei konkret handele, sagte der Kremlchef nicht.
Zugleich betonte er, dass aktuell keine weiteren großflächigen Angriffe geplant seien: "Es braucht derzeit keine massiven Schläge mehr. Jetzt gibt es andere Aufgaben." Danach werde man weitersehen. Russland setze sich "nicht das Ziel, die Ukraine zu vernichten", versicherte der russische Staatschef. Rund siebeneinhalb Monate nach Kriegsbeginn hatte Russland am Montag mehr als 80 Raketen auf die Ukraine abgefeuert - darunter auch auf die Hauptstadt Kiew. Rund 20 Menschen wurden getötet und mehr als 100 verletzt. Die Angriffe zielten offenbar vor allem auf die Energieinfrastruktur des Nachbarlandes. In mehreren Regionen fiel zwischenzeitlich der Strom aus.
Auf gar keinen Fall! Und schön, dass er so gar nichts bereut.
Er bereut nichts: Russlands Präsident Putin hält an der "militärischen Spezial-Operation" in der Ukraine fest und gibt den Kurs für die nächsten Wochen vor. Moskau habe nicht das Ziel, "die Ukraine zu vernichten", beschwichtigt der Kremlchef. Kiew muss sich aber auf weiteren Beschuss gefasst machen.
Nach den schweren Angriffen auf weite Teile der Ukraine zu Wochenbeginn hat Russlands Präsident Wladimir Putin weiteren Beschuss angedroht. Von insgesamt 29 ins Visier genommenen Objekten seien 7 "nicht so beschädigt worden, wie das vom Verteidigungsministerium geplant war", sagte Putin zum Abschluss eines Gipfels in der kasachischen Stadt Astana in Zentralasien. "Aber sie werden sie nachholen, die Objekte." Um welche Ziele es sich dabei konkret handele, sagte der Kremlchef nicht.
Zugleich betonte er, dass aktuell keine weiteren großflächigen Angriffe geplant seien: "Es braucht derzeit keine massiven Schläge mehr. Jetzt gibt es andere Aufgaben." Danach werde man weitersehen. Russland setze sich "nicht das Ziel, die Ukraine zu vernichten", versicherte der russische Staatschef. Rund siebeneinhalb Monate nach Kriegsbeginn hatte Russland am Montag mehr als 80 Raketen auf die Ukraine abgefeuert - darunter auch auf die Hauptstadt Kiew. Rund 20 Menschen wurden getötet und mehr als 100 verletzt. Die Angriffe zielten offenbar vor allem auf die Energieinfrastruktur des Nachbarlandes. In mehreren Regionen fiel zwischenzeitlich der Strom aus.
n-tv