Ukrainischer Revisionismus: Faschistenführer Konowalez exhumiert, überführt und als Held von »Asow«-Nationalisten in Empfang genommen
»Mit überbordendem Pomp und nationalistischem Pathos hat das 3. Korps der ukrainischen Armee die »Heimkehr« von Jewgen Konowalez gefeiert. Der Sarg mit den sterblichen Überresten des ersten Führers der faschistischen Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) wurde am späten Freitag abend durch ein »Asow«-Ehrenspalier von Fackel- und Fahnenträgern in die Patriarchalkathedrale der Auferstehung Christi der Ukrainischen griechisch-katholischen Kirche in Kiew getragen. Dmitro Kuchartschuk, der neonazistische Chef der Ideologieabteilung des 3. Korps – einst Cheerleader von »Sieg Heil!«-Hooligan-Chören – und Georgi Kuparaschwilli, Leiter der 2016 von »Asow« eröffneten »Jewgen-Konowalez-Militärschule«, bedeckten ihn in einer weihevollen Zeremonie mit der OUN-Fahne. Der Transport war mit einem »Austin«-Panzerwagen aus dem Ersten Weltkrieg erfolgt, den Angehörige des 3. Korps restauriert hatten.«
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Was soll man dazu sagen? Nichts. Denn das gibt es in der Ukraine nicht.
So sagt man uns und so haben wir es zu glauben. Sonst wären wir ja Putinversteher oder sogar seine Agenten.
Also denken wir uns, dass das so eine Art Rosenmontagsumzug war und das neue Grab nur eine christliche Wallfahrtsstätte wird.
Was werden die Willigen machen, wenn sie bei der nächsten Scheckübergabe dorthin geführt werden?
Ukrainischer Revisionismus: Faschistenführer Konowalez exhumiert, überführt und als Held von »Asow«-Nationalisten in Empfang genommen
»Mit überbordendem Pomp und nationalistischem Pathos hat das 3. Korps der ukrainischen Armee die »Heimkehr« von Jewgen Konowalez gefeiert. Der Sarg mit den sterblichen Überresten des ersten Führers der faschistischen Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) wurde am späten Freitag abend durch ein »Asow«-Ehrenspalier von Fackel- und Fahnenträgern in die Patriarchalkathedrale der Auferstehung Christi der Ukrainischen griechisch-katholischen Kirche in Kiew getragen. Dmitro Kuchartschuk, der neonazistische Chef der Ideologieabteilung des 3. Korps – einst Cheerleader von »Sieg Heil!«-Hooligan-Chören – und Georgi Kuparaschwilli, Leiter der 2016 von »Asow« eröffneten »Jewgen-Konowalez-Militärschule«, bedeckten ihn in einer weihevollen Zeremonie mit der OUN-Fahne. Der Transport war mit einem »Austin«-Panzerwagen aus dem Ersten Weltkrieg erfolgt, den Angehörige des 3. Korps restauriert hatten.«
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So sagt man uns und so haben wir es zu glauben. Sonst wären wir ja Putinversteher oder sogar seine Agenten.
Also denken wir uns, dass das so eine Art Rosenmontagsumzug war und das neue Grab nur eine christliche Wallfahrtsstätte wird.
Was werden die Willigen machen, wenn sie bei der nächsten Scheckübergabe dorthin geführt werden?