Vorwand Drohnen: Pakt eskaliert im Ostseeraum. Dobrindt will Freigabe von Abschüssen im Inland
»Die NATO zieht die Umwandlung ihrer Überwachungsoperationen über der Ostsee in einen vollumfänglichen Militäreinsatz in Betracht. Im Konflikt mit Russland um das – tatsächliche oder angebliche – Eindringen russischer Militärflugzeuge in den Luftraum Estlands denke man darüber nach, die seit zwei Jahrzehnten regelmäßig durchgeführten Kontrollflüge (»Air Policing«) über dem Baltikum in einen »echten Verteidigungseinsatz« zu transformieren, teilte der Vorsitzende des NATO-Militärausschusses, Admiral Giuseppe Cavo Dragone, nach einem Treffen mit den 32 Generalstabschefs des Bündnisses am Sonnabend in der lettischen Hauptstadt Riga mit. Den Schritt hatte zuvor Lettlands Präsident Edgars Rinkēvičs gefordert. Er wäre nicht nur mit einer weiteren Aufstockung der NATO-Luftwaffeneinheiten in den baltischen Staaten verbunden, sondern auch mit schärferen Einsatzregeln und daher auch mit einer weiter eskalierenden Kriegsgefahr.
Dragone legte zudem unmittelbare Parallelen zwischen der heutigen Lage im Baltikum und dem Zweiten Weltkrieg nahe. »Am 25. September 1939« hätten »sowjetische Bomber und Aufklärungsflugzeuge den Luftraum aller drei baltischen Staaten« verletzt, erklärte Dragone in Riga; es habe sich dabei um »das Auftaktsignal für Moskaus Entschlossenheit« gehandelt, »seinen Willen durchzusetzen«. Dies »sollte heute noch tief bei uns nachhallen«. Zu der Frage, wann und mit welchem Ziel deutsche Militärs vor dem gegenwärtigen Konflikt mit Russland zuletzt im Baltikum operierten, äußerte der NATO-Offizier sich nicht.......«
Läuft alles in Richtung Krieg. Irgendeiner muss den unbedingt haben wollen.
Dabei könnte Dobrindt diese ausländischen Drohnen ganz einfach verjagen:
Maut verlangen.
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Vorwand Drohnen: Pakt eskaliert im Ostseeraum. Dobrindt will Freigabe von Abschüssen im Inland
»Die NATO zieht die Umwandlung ihrer Überwachungsoperationen über der Ostsee in einen vollumfänglichen Militäreinsatz in Betracht. Im Konflikt mit Russland um das – tatsächliche oder angebliche – Eindringen russischer Militärflugzeuge in den Luftraum Estlands denke man darüber nach, die seit zwei Jahrzehnten regelmäßig durchgeführten Kontrollflüge (»Air Policing«) über dem Baltikum in einen »echten Verteidigungseinsatz« zu transformieren, teilte der Vorsitzende des NATO-Militärausschusses, Admiral Giuseppe Cavo Dragone, nach einem Treffen mit den 32 Generalstabschefs des Bündnisses am Sonnabend in der lettischen Hauptstadt Riga mit. Den Schritt hatte zuvor Lettlands Präsident Edgars Rinkēvičs gefordert. Er wäre nicht nur mit einer weiteren Aufstockung der NATO-Luftwaffeneinheiten in den baltischen Staaten verbunden, sondern auch mit schärferen Einsatzregeln und daher auch mit einer weiter eskalierenden Kriegsgefahr.
Dragone legte zudem unmittelbare Parallelen zwischen der heutigen Lage im Baltikum und dem Zweiten Weltkrieg nahe. »Am 25. September 1939« hätten »sowjetische Bomber und Aufklärungsflugzeuge den Luftraum aller drei baltischen Staaten« verletzt, erklärte Dragone in Riga; es habe sich dabei um »das Auftaktsignal für Moskaus Entschlossenheit« gehandelt, »seinen Willen durchzusetzen«. Dies »sollte heute noch tief bei uns nachhallen«. Zu der Frage, wann und mit welchem Ziel deutsche Militärs vor dem gegenwärtigen Konflikt mit Russland zuletzt im Baltikum operierten, äußerte der NATO-Offizier sich nicht.......«
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