Aber Spanien und Belgien mögen Fünf-Prozent-Rüstungsziel nicht
An diesem Dienstag beginnt im niederländischen Den Haag ein zweitägiger NATO-Gipfel, zu dem insgesamt etwa 40 Staats- und Regierungschefs erwartet werden. Am Sonntag abend hatten sich die 32 NATO-Mitglieder in einem schriftlichen Entscheidungsverfahren bereits geeinigt, ihre jährlichen Militärausgaben auf die von US-Präsident Donald Trump geforderten fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu erhöhen. Die US-Botschaft bei der NATO bezeichnete die Einigung wenig später als einen der bedeutendsten außenpolitischen Erfolge der jüngeren US-Geschichte. Der Gipfel werde historisch und ein echter Wendepunkt.
Die NATO folgt einem wankelmütigen Großmaul, das viele immer noch als unseren Führer einer "freien Welt" ansehen.
Spanien und Belgien mögen das Fünf-Prozent-Rüstungsziel nicht, viele andere werden es nicht können.
Ernüchternd dürfte das Gipfelkommuniqué für die Ukraine werden. Nach Angaben von Diplomaten erhält sie nur ein vages Hilfeversprechen. 2024 hatte ihr die NATO noch 40 Milliarden Euro zugesichert. Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij, bei den letzten NATO-Gipfeln noch Ehrengast, wird diesmal nur bei Randveranstaltungen auftreten.
Das wirft die Frage auf, wenn schon die NATO Trump folgt und die Ukraine fallen lässt, wer macht dann die Alimentierung der Ukraine zu seiner Privatsache bzw zur Privatsache seiner Steuerzahler?
Da haben ja einige den Mund sehr weit aufgerissen. Auch Steuerzahler.
Und schon haben wir zwei neue Gründe, die Ärger in die NATO bringen.
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Aber Spanien und Belgien mögen Fünf-Prozent-Rüstungsziel nicht
An diesem Dienstag beginnt im niederländischen Den Haag ein zweitägiger NATO-Gipfel, zu dem insgesamt etwa 40 Staats- und Regierungschefs erwartet werden. Am Sonntag abend hatten sich die 32 NATO-Mitglieder in einem schriftlichen Entscheidungsverfahren bereits geeinigt, ihre jährlichen Militärausgaben auf die von US-Präsident Donald Trump geforderten fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu erhöhen. Die US-Botschaft bei der NATO bezeichnete die Einigung wenig später als einen der bedeutendsten außenpolitischen Erfolge der jüngeren US-Geschichte. Der Gipfel werde historisch und ein echter Wendepunkt.
Die NATO folgt einem wankelmütigen Großmaul, das viele immer noch als unseren Führer einer "freien Welt" ansehen.
Spanien und Belgien mögen das Fünf-Prozent-Rüstungsziel nicht, viele andere werden es nicht können.
Ernüchternd dürfte das Gipfelkommuniqué für die Ukraine werden. Nach Angaben von Diplomaten erhält sie nur ein vages Hilfeversprechen. 2024 hatte ihr die NATO noch 40 Milliarden Euro zugesichert. Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij, bei den letzten NATO-Gipfeln noch Ehrengast, wird diesmal nur bei Randveranstaltungen auftreten.
Das wirft die Frage auf, wenn schon die NATO Trump folgt und die Ukraine fallen lässt, wer macht dann die Alimentierung der Ukraine zu seiner Privatsache bzw zur Privatsache seiner Steuerzahler?
Da haben ja einige den Mund sehr weit aufgerissen. Auch Steuerzahler.
Und schon haben wir zwei neue Gründe, die Ärger in die NATO bringen.
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