inspiriert von einer Kolumne von Burkhard Ewert in der noz am 17.04. 2025
Da waren offensichtlich ...???... am Werk - deshalb hat die FA- Redaktion meinen gestrigen Beitrag gelöscht, mich aber per Mail informiert.
( merkwürdig, dass niemand die Löschung moniert... )
Also nun mit eigenen Worten:
Ein Gedankenspiel:
Wer die vielen Warnungen aus Politik und von gewisser ( interessierter? ) Seite vor einem zeitnahen russischen Angriff auf Europa ernst nimmt,
sollte vielleicht (?) Vorkehrungen treffen.
Unser Staat hat sich horrende Summen für Verteidigung "geliehen", die Zinszahlungen werden unsere Kinder und Enkel belasten. Ein Verteidigungsminister will Deutschland " kriegstüchtig" machen, was immer das heißt...
Auch wenn die Ukraine und auch Russland die Anzahl der Todesopfer verschweigt, ist schon nach wenigen Monaten Krieg von einer vier- bis fünfstelligen Opferzahl auszugehen ( die ersetzt werden müssen).
"Aufwuchs" nennen es Kriegsstrategen, aber warum nur junge Leute?
Nie waren Ruheständler so agil und gesund wie zur Zeit - viele von ihnen könnten (!) für Kriegsdienste wie Nachschub, Transport etc. eingezogen werden.
Ob es noch ein Recht auf Kriegsdienstverweigerung geben wird? Noch gewähren wir ukrainischen und russischen Verweigerern Schutz ..
Da ja Geld wie Heu vorhanden zu sein scheint, kann eine Fremdenlegion, also Söldner eine Lösung sein:
*Asylbewerber ( die vor Krieg und grausamer Gewalt flohen) ?
*Bürgergeldempfänger ( diese faulen Säcke...) ?
*Straftäter - unsere Gefängnisse sind ja eh schon überfüllt ?
Die Ideen der Politiker könnten noch viel drastischer sein...
Ob unsere Infrastruktur rollende Panzer und anderem Kriegsgerät standhält?
Es gibt da ja ein zweites "Sondervermögen" - schulden: Sollten damit nicht vorrangig unsere Brücken erneuert werden, damit unser schweres Kriegsgerät nicht in Schluchten oder Flüsse landet?
Das müsste doch Priorität haben - dafür könnte man doch auf anderes, unwichtiges verzichten?
Und Umweltschutz?
Der wird völlig ausgeblendet in Kriegsgebieten:
Darum sollen sich die wenigen Überlebenden kümmern...
Und wir Normalbürger?
Vielleicht
sollten wir unsere finanziellen Reserven nach Liechtenstein oder in die Schweiz transferieren?
Besser noch: In Gold umwandeln und möglichst außerhalb Europas lagern...
Was können/ sollten wir tun, um uns und unsere Lieben zu schützen?
Vielleicht
einen Verwandten außerhalb Europas - falls vorhanden - kontaktieren und austesten, ob er/sie gewillt sind uns im Falle eines Falles Zuflucht gewähren?
Vielleicht
- wenn möglich - unsere Reserven zusammen kratzen für eine Finca auf einer abgelegenen Kanareninsel
oder
für eine Hütte in den Bergen?
Oder
gleich sein Hab und Gut verkaufen und nach Australien auswandern
?
Hoffnung:
Ich hoffe, dass unseren Politikern Alternativ- Lösungen einfallen und dass sie diese bevorzugen!
(aber die Bürger sollen ja Gehorsam üben...)
Zumindest sollten die Verantwortlichen zeitnah ihre Rhetorik/ Wortwahl überdenken.
Wenn Beten nicht hilft, dann ja vielleicht eine Friedensdemonstration?
WIR sind viele - auch wenn Einige (!) es nicht wahrhaben wollen.
inspiriert von einer Kolumne von Burkhard Ewert in der noz am 17.04. 2025
)
Da waren offensichtlich ...???... am Werk - deshalb hat die FA- Redaktion meinen gestrigen Beitrag gelöscht, mich aber per Mail informiert.
( merkwürdig, dass niemand die Löschung moniert...
Also nun mit eigenen Worten:
Ein Gedankenspiel:
Wer die vielen Warnungen aus Politik und von gewisser ( interessierter? ) Seite vor einem zeitnahen russischen Angriff auf Europa ernst nimmt,
sollte vielleicht (?) Vorkehrungen treffen.
Unser Staat hat sich horrende Summen für Verteidigung "geliehen", die Zinszahlungen werden unsere Kinder und Enkel belasten. Ein Verteidigungsminister will Deutschland " kriegstüchtig" machen, was immer das heißt...
Auch wenn die Ukraine und auch Russland die Anzahl der Todesopfer verschweigt, ist schon nach wenigen Monaten Krieg von einer vier- bis fünfstelligen Opferzahl auszugehen ( die ersetzt werden müssen).
"Aufwuchs" nennen es Kriegsstrategen, aber warum nur junge Leute?
Nie waren Ruheständler so agil und gesund wie zur Zeit - viele von ihnen könnten (!) für Kriegsdienste wie Nachschub, Transport etc. eingezogen werden.
Ob es noch ein Recht auf Kriegsdienstverweigerung geben wird? Noch gewähren wir ukrainischen und russischen Verweigerern Schutz ..
Da ja Geld wie Heu vorhanden zu sein scheint, kann eine Fremdenlegion, also Söldner eine Lösung sein:
*Asylbewerber ( die vor Krieg und grausamer Gewalt flohen) ?
*Bürgergeldempfänger ( diese faulen Säcke...) ?
*Straftäter - unsere Gefängnisse sind ja eh schon überfüllt ?
Die Ideen der Politiker könnten noch viel drastischer sein...
Ob unsere Infrastruktur rollende Panzer und anderem Kriegsgerät standhält?
Es gibt da ja ein zweites "Sondervermögen" - schulden: Sollten damit nicht vorrangig unsere Brücken erneuert werden, damit unser schweres Kriegsgerät nicht in Schluchten oder Flüsse landet?
Das müsste doch Priorität haben - dafür könnte man doch auf anderes, unwichtiges verzichten?
Und Umweltschutz?
Der wird völlig ausgeblendet in Kriegsgebieten:
Darum sollen sich die wenigen Überlebenden kümmern...
Und wir Normalbürger?
Vielleicht
sollten wir unsere finanziellen Reserven nach Liechtenstein oder in die Schweiz transferieren?
Besser noch: In Gold umwandeln und möglichst außerhalb Europas lagern...
Was können/ sollten wir tun, um uns und unsere Lieben zu schützen?
Vielleicht
einen Verwandten außerhalb Europas - falls vorhanden - kontaktieren und austesten, ob er/sie gewillt sind uns im Falle eines Falles Zuflucht gewähren?
Vielleicht
- wenn möglich - unsere Reserven zusammen kratzen für eine Finca auf einer abgelegenen Kanareninsel
oder
für eine Hütte in den Bergen?
Oder
gleich sein Hab und Gut verkaufen und nach Australien auswandern
?
Hoffnung:
Ich hoffe, dass unseren Politikern Alternativ- Lösungen einfallen und dass sie diese bevorzugen!
(aber die Bürger sollen ja Gehorsam üben...)
Zumindest sollten die Verantwortlichen zeitnah ihre Rhetorik/ Wortwahl überdenken.
Wenn Beten nicht hilft, dann ja vielleicht eine Friedensdemonstration?
WIR sind viele - auch wenn Einige (!) es nicht wahrhaben wollen.
" Kopf in den Sand stecken"
ist keine Strategie!