hat sich die Familie der beiden Verstorbenen gegen eine Instrumentalisierung des Todes von Mutter und Tochter gewandt. Man wolle nicht, dass deren Tod benutzt werde, «um Hass zu schüren», heißt es in einem Statement von Angehörigen und Freunden, das auf der Seite der Stadt München veröffentlicht wurde. Zuvor hatte die «Süddeutsche Zeitung» darüber berichtet. Unterdessen geht die Debatte um Konsequenzen aus dem Anschlag weiter."
berichtet upday news
Hass und unüberlegte Forderungen bringen Mutter und Tochter nicht mehr zurück.
Wünsche der Familie viel Kraft und viele gute Freunde
hat sich die Familie der beiden Verstorbenen gegen eine Instrumentalisierung des Todes von Mutter und Tochter gewandt. Man wolle nicht, dass deren Tod benutzt werde, «um Hass zu schüren», heißt es in einem Statement von Angehörigen und Freunden, das auf der Seite der Stadt München veröffentlicht wurde. Zuvor hatte die «Süddeutsche Zeitung» darüber berichtet. Unterdessen geht die Debatte um Konsequenzen aus dem Anschlag weiter."
berichtet upday news
Hass und unüberlegte Forderungen bringen Mutter und Tochter nicht mehr zurück.
Wünsche der Familie viel Kraft und viele gute Freunde