Schröder verlässt seinen Aufsichtsratsposten bei Rosneft. Das Unternehmen erklärte, Schröder habe mitgeteilt, dass es ihm unmöglich sei, seinen Posten als Aufsichtsratsvorsitzender zu verlängern. Details oder Gründe für den Ausstieg Schröders wurden nicht genannt.
Mit Schröder soll auch der bisherige Chef der „Nord Stream 2“-Betreibergesellschaft, der deutsche Geschäftsmann Matthias Warnig, den Aufsichtsrat von Rosneft verlassen.
Nun geht es noch um eine weitere Person: Die ehemalige österreichische Diplomatin Kneissl, die im Dezember 2017 von der FPÖ als Außenministerin nominiert wurde, sitzt ebenfalls im Aufsichtsrat von Rosneft. Ihre persönlichen Beziehungen zu Putin sind durch dessen Auftritt auf ihrer Hochzeit im Jahr 2018 in der Steiermark bekannt.
Der Schritt des EU-Parlaments am Donnerstag dürfte den Druck auf die zuständige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und den Außenbeauftragten Josep Borrell erhöhen, einen Vorschlag für die Aufnahme Kneissls und Schröders auf die EU-Sanktionsliste vorzulegen. Sollte dieser dann angenommen werden, könnten in der EU vorhandene Vermögenswerte der beiden ehemaligen Spitzenpolitiker eingefroren werden.
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Schröder verlässt seinen Aufsichtsratsposten bei Rosneft. Das Unternehmen erklärte, Schröder habe mitgeteilt, dass es ihm unmöglich sei, seinen Posten als Aufsichtsratsvorsitzender zu verlängern. Details oder Gründe für den Ausstieg Schröders wurden nicht genannt.
Mit Schröder soll auch der bisherige Chef der „Nord Stream 2“-Betreibergesellschaft, der deutsche Geschäftsmann Matthias Warnig, den Aufsichtsrat von Rosneft verlassen.
Nun geht es noch um eine weitere Person: Die ehemalige österreichische Diplomatin Kneissl, die im Dezember 2017 von der FPÖ als Außenministerin nominiert wurde, sitzt ebenfalls im Aufsichtsrat von Rosneft. Ihre persönlichen Beziehungen zu Putin sind durch dessen Auftritt auf ihrer Hochzeit im Jahr 2018 in der Steiermark bekannt.
Der Schritt des EU-Parlaments am Donnerstag dürfte den Druck auf die zuständige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und den Außenbeauftragten Josep Borrell erhöhen, einen Vorschlag für die Aufnahme Kneissls und Schröders auf die EU-Sanktionsliste vorzulegen. Sollte dieser dann angenommen werden, könnten in der EU vorhandene Vermögenswerte der beiden ehemaligen Spitzenpolitiker eingefroren werden.
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