Zwei russische Oligarchen-Familien sterben innerhalb von 24 Stunden
Nachstehend der Artikel aus Focus Money online bezüglich der mysteriösen
erweiterten "Selbstmorde" von russischen Oligarchen.
Ich bin überzeugt, dass es sich um Auftragsmorde des Kreml handelt.
Und ich mache mir so meine Gedanken, ob diese als erweiterte Selbstmorde getarnten Auslöschungen von Oligarchen-Familien nicht vielleicht auch als Drohung für westliche Politiker verstanden werden könnten! (Z.B., um die Lieferung schwerer Waffen zu verhindern!)
FOCUS Online
Freitag, 22.04.2022, 08:16
Zwei mysteriöse Fälle von toten russischen Oligarchen werfen derzeit Fragen auf. Zuerst gibt es drei Tote im Luxusappartement des ehemaligen Gazprombank-Vizechef Vladislav Avayev. Dann wird die tote Familie von Sergey Protosenya in Spanien gefunden.
Binnen zwei Tagen wurden die Leichen zweier russischer Oligarchen und ihrer Familien gefunden. Die Fälle in Moskau und Lloret de Mar (Spanien) werfen Fragen auf. Denn die Taten gleichen sich sehr.
Vladislav Avayev: Oligarch tötet Frau und Tochter und dann sich selbst
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Der ehemalige Kreml-Mitarbeiter und Gazprombank-Vizechef Vladislav Avayev wurde am Montag tot in seinem Moskauer Luxusappartement gefunden.
Es sieht danach aus, dass der 51-Jährige erst seine Frau und seine 13-jährige Tochter umbrachte und sich dann selbst richtete. Die Leichen wurden entdeckt, nachdem die 26-jährige Tochter Anastasia die Familie nicht erreicht hatte und Alarm schlug.
Sergey Protosenya: Der Fall gleicht dem Tod der Familie Avayev
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Einen Tag später wurden im spanischen Lloret de Mar die Leichen des ehemaligen Novatek-Vize Sergey Protosenya, seiner Frau Natalya und seine 18-jährigen Tochter Maria aufgefunden. Der Fall gleicht dem von Awayew bis ins Detail. Auch Protosenya soll zuerst seine Angehörigen und dann sich selbst getötet haben. Auch in diesem Fall wurde der Alarm durch ein weiteres Kind ausgelöst. Der Teenager-Sohn des Paares, der zum Tatzeitpunkt in Frankreich weilte, erreichte seine Familie nicht und kontaktierte daraufhin die Polizei.
Erweiterter Suizid - oder verdeckte Morde?
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Im Fall von Protosenya untersucht die spanische Polizei aktuell, ob der Tod des 440 Millionen Dollar reichen Oligarchen tatsächlich ein erweiterter Suizid war - oder doch ein gezielter Angriff. Grundsätzlich gehe man von einem Suizid aus. Doch laut einem Bericht der spanischen Zeitung „El Punt Avui“ gibt es zumindest Zweifel an der Selbstmord-Theorie.
Putin hetzte gegen Oligarchen im Ausland
Der russische Präsident Wladimir Putin hatte vor einigen Wochen in einer Ansprache gegen jene Oligarchen gewettert, die im Ausland leben. „Ich verurteile nicht jene mit Villa in Miami oder an der französischen Rivera. Doch das Problem ist, dass sie gedanklich dort sind und nicht in Russland.“ Nachdem einige reiche Russen sich kurz nach Kriegsbeginn per Privatjet ins Ausland abgesetzt hatten, sprach Putin von einer „Selbstreinigung“ seiner Nation.
Zwei russische Oligarchen-Familien sterben innerhalb von 24 Stunden
Nachstehend der Artikel aus Focus Money online bezüglich der mysteriösen
erweiterten "Selbstmorde" von russischen Oligarchen.
Ich bin überzeugt, dass es sich um Auftragsmorde des Kreml handelt.
Und ich mache mir so meine Gedanken, ob diese als erweiterte Selbstmorde getarnten Auslöschungen von Oligarchen-Familien nicht vielleicht auch als Drohung für westliche Politiker verstanden werden könnten! (Z.B., um die Lieferung schwerer Waffen zu verhindern!)
FOCUS Online
Freitag, 22.04.2022, 08:16
Zwei mysteriöse Fälle von toten russischen Oligarchen werfen derzeit Fragen auf. Zuerst gibt es drei Tote im Luxusappartement des ehemaligen Gazprombank-Vizechef Vladislav Avayev. Dann wird die tote Familie von Sergey Protosenya in Spanien gefunden.
Binnen zwei Tagen wurden die Leichen zweier russischer Oligarchen und ihrer Familien gefunden. Die Fälle in Moskau und Lloret de Mar (Spanien) werfen Fragen auf. Denn die Taten gleichen sich sehr.
Vladislav Avayev: Oligarch tötet Frau und Tochter und dann sich selbst
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Der ehemalige Kreml-Mitarbeiter und Gazprombank-Vizechef Vladislav Avayev wurde am Montag tot in seinem Moskauer Luxusappartement gefunden.
Es sieht danach aus, dass der 51-Jährige erst seine Frau und seine 13-jährige Tochter umbrachte und sich dann selbst richtete. Die Leichen wurden entdeckt, nachdem die 26-jährige Tochter Anastasia die Familie nicht erreicht hatte und Alarm schlug.
Sergey Protosenya: Der Fall gleicht dem Tod der Familie Avayev
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Einen Tag später wurden im spanischen Lloret de Mar die Leichen des ehemaligen Novatek-Vize Sergey Protosenya, seiner Frau Natalya und seine 18-jährigen Tochter Maria aufgefunden. Der Fall gleicht dem von Awayew bis ins Detail. Auch Protosenya soll zuerst seine Angehörigen und dann sich selbst getötet haben. Auch in diesem Fall wurde der Alarm durch ein weiteres Kind ausgelöst. Der Teenager-Sohn des Paares, der zum Tatzeitpunkt in Frankreich weilte, erreichte seine Familie nicht und kontaktierte daraufhin die Polizei.
Erweiterter Suizid - oder verdeckte Morde?
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Im Fall von Protosenya untersucht die spanische Polizei aktuell, ob der Tod des 440 Millionen Dollar reichen Oligarchen tatsächlich ein erweiterter Suizid war - oder doch ein gezielter Angriff. Grundsätzlich gehe man von einem Suizid aus. Doch laut einem Bericht der spanischen Zeitung „El Punt Avui“ gibt es zumindest Zweifel an der Selbstmord-Theorie.
Putin hetzte gegen Oligarchen im Ausland
Der russische Präsident Wladimir Putin hatte vor einigen Wochen in einer Ansprache gegen jene Oligarchen gewettert, die im Ausland leben. „Ich verurteile nicht jene mit Villa in Miami oder an der französischen Rivera. Doch das Problem ist, dass sie gedanklich dort sind und nicht in Russland.“ Nachdem einige reiche Russen sich kurz nach Kriegsbeginn per Privatjet ins Ausland abgesetzt hatten, sprach Putin von einer „Selbstreinigung“ seiner Nation.