Kiew gliedert deutsches Neonazikorps in die reguläre ukrainische Armee ein
Die von der prowestlichen faschistischen Internationale ersehnte neue »deutsch-ukrainische Bruderschaft« gegen den »bolschewistischen Feind« nimmt Konturen an. Den direkten Krieg, den deutsche Politik und Medien seit Jahren vorantreiben und ideologisch vorbereiten – deutsche Neonazis führen ihn bereits seit Juni 2023. Was sich großspurig »Deutsches Freiwilligenkorps« (DFK) nennt, dürfte gerade einmal die Mannstärke eines Trupps erreichen. Das hat Kiews Militärführung nicht daran gehindert, es in die ukrainischen Streitkräfte zu integrieren: Seit April 2025 gehört das DFK dem 49. Sturmbataillon »Karpaten-Sitsch« der ukrainischen Bodentruppen an.
Man weiß von ihnen, man will nicht darüber reden, denn durch unsre Milliardenspenden an die Ukraine unterstützen wir auch sie.
Es wäre ja auch schwer zu erklären, warum man die ganz Rechten angeblich bekämpfen will, aber deren Ziele auch in der Ukraine unterstützt.
Aber am 17.12.2024 meldete ntv auf ihrer Seite dieses hier: Die jüngsten Aussagen ihres Vorsitzenden zum außenpolitischen Kurs der AfD sind in jeder Hinsicht ein Offenbarungseid. Nun wissen wir: Die Partei ist noch übler als ihr Ruf. Sie will, dass sich Deutschland Russland unterwirft. Die Putin-Hörigkeit von Tino Chrupalla hat mit Patriotismus nichts zu tun – sie grenzt an Landesverrat.
Auch seiner Kollegin Weidel und anderen dort sagt man ja ähnliche Gedanken nach.
Jetzt muss sich der Kanzler aber dringend mal mit der AfD unterhalten. Die Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, ob die Staatsräson jetzt für Russland oder gegen Russland lautet. Linnemann will ja schon lange mit denen reden. In der Ukraine unterstützen wir die rechten Gegner Russlands, während wir hier die Politik der rechten Freunde Russlands vollziehen.
Das könnte den Michel dazu bringen, dass der die Zipfelmütze über die Augen zieht und den Götz von Berlichingen zitiert.
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Kiew gliedert deutsches Neonazikorps in die reguläre ukrainische Armee ein
Die von der prowestlichen faschistischen Internationale ersehnte neue »deutsch-ukrainische Bruderschaft« gegen den »bolschewistischen Feind« nimmt Konturen an. Den direkten Krieg, den deutsche Politik und Medien seit Jahren vorantreiben und ideologisch vorbereiten – deutsche Neonazis führen ihn bereits seit Juni 2023. Was sich großspurig »Deutsches Freiwilligenkorps« (DFK) nennt, dürfte gerade einmal die Mannstärke eines Trupps erreichen. Das hat Kiews Militärführung nicht daran gehindert, es in die ukrainischen Streitkräfte zu integrieren: Seit April 2025 gehört das DFK dem 49. Sturmbataillon »Karpaten-Sitsch« der ukrainischen Bodentruppen an.
Man weiß von ihnen, man will nicht darüber reden, denn durch unsre Milliardenspenden an die Ukraine unterstützen wir auch sie.
Es wäre ja auch schwer zu erklären, warum man die ganz Rechten angeblich bekämpfen will, aber deren Ziele auch in der Ukraine unterstützt.
Aber am 17.12.2024 meldete ntv auf ihrer Seite dieses hier: Die jüngsten Aussagen ihres Vorsitzenden zum außenpolitischen Kurs der AfD sind in jeder Hinsicht ein Offenbarungseid. Nun wissen wir: Die Partei ist noch übler als ihr Ruf. Sie will, dass sich Deutschland Russland unterwirft. Die Putin-Hörigkeit von Tino Chrupalla hat mit Patriotismus nichts zu tun – sie grenzt an Landesverrat.
Auch seiner Kollegin Weidel und anderen dort sagt man ja ähnliche Gedanken nach.
Jetzt muss sich der Kanzler aber dringend mal mit der AfD unterhalten. Die Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, ob die Staatsräson jetzt für Russland oder gegen Russland lautet. Linnemann will ja schon lange mit denen reden. In der Ukraine unterstützen wir die rechten Gegner Russlands, während wir hier die Politik der rechten Freunde Russlands vollziehen.
Das könnte den Michel dazu bringen, dass der die Zipfelmütze über die Augen zieht und den Götz von Berlichingen zitiert.
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