Fünf Medienvertreter bei israelischem Angriff auf Krankenhaus in Khan Junis getötet. Luftangriff auch auf Jemen
»Wieder wurde ein Krankenhaus im Gazastreifen von der israelischen Armee bombardiert. Wieder wurden dabei Journalisten, Mediziner und Mitarbeiter des Zivilschutzes getötet. Getroffen wurde am Montag vormittag das Nasser-Krankenhaus in Khan Junis. Besonders perfide: Als Zivilschutzmitarbeiter mit der Bergung der Verletzten begannen, erfolgte wenige Minuten später ein zweiter Angriff auf die Helfer. Mehrere Notfallsanitäter wurden getötet oder verwundet. Unter den mindestens 20 bei dem Doppelschlag getöteten Personen sind fünf Journalisten.
Getötet wurden die Photojournalisten Hossam Al-Masri und Mohammed Salama, die für die Agentur Reuters und den arabischen Sender Al-Dschasira tätig waren, die für die Agentur AP arbeitende Journalistin Mariam Abu Daqa, Moaz Abu Taha vom US-Sender NBC und Ahmad Abu Aziz vom Quds Feed Network. Zuletzt hatten diese jungen Journalisten über die erzwungene Hungersnot in Gaza, über Massaker an den wenigen Essensausgabestellen und die humanitäre Lage der Kinder berichtet........«
Wer sich an frühere Berichte erinnert erkennt etwas wieder.
Im Tausendjährigen Reich wurden diejenigen, die Fotos von den KZs machten und der Weltpresse zukommen ließen, von der Gestapo nicht sehr gut behandelt. Netanjahu möchte auch keine Zeugen seines Völkermord haben.
Aber Merz würde ihn sofort mit allen Ehren empfangen. Hat er gesagt.
Was mir gerade durch den Kopf geht: Es war die Union, die sich jahrelang mit allen Mitteln dagegen gewehrt hat, das Dritte Reich als Unrechtsstaat zu bezeichnen.
»Die israelische Armee hat auf ihren Social-Media-Kanälen den Angriff auf das Krankenhaus ohne weitere Angaben bezüglich des Ziels bestätigt. Das Militär ziele aber »nicht auf Journalisten als solche«, wird behauptet. Die schiere Zahl der seit Beginn des Krieges am 7. Oktober 2023 im Gazastreifen getöteten Journalisten beweist das Gegenteil: nach Angaben der Palästinensischen Journalistengewerkschaft sind es mehr als 240. Da die Besatzer keine ausländischen Medienvertreter in den Küstenstreifen lassen, sind dort lebende Journalisten die einzigen, die die Welt über israelische Kriegsverbrechen informieren können.«
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Fünf Medienvertreter bei israelischem Angriff auf Krankenhaus in Khan Junis getötet. Luftangriff auch auf Jemen
»Wieder wurde ein Krankenhaus im Gazastreifen von der israelischen Armee bombardiert. Wieder wurden dabei Journalisten, Mediziner und Mitarbeiter des Zivilschutzes getötet. Getroffen wurde am Montag vormittag das Nasser-Krankenhaus in Khan Junis. Besonders perfide: Als Zivilschutzmitarbeiter mit der Bergung der Verletzten begannen, erfolgte wenige Minuten später ein zweiter Angriff auf die Helfer. Mehrere Notfallsanitäter wurden getötet oder verwundet. Unter den mindestens 20 bei dem Doppelschlag getöteten Personen sind fünf Journalisten.
Getötet wurden die Photojournalisten Hossam Al-Masri und Mohammed Salama, die für die Agentur Reuters und den arabischen Sender Al-Dschasira tätig waren, die für die Agentur AP arbeitende Journalistin Mariam Abu Daqa, Moaz Abu Taha vom US-Sender NBC und Ahmad Abu Aziz vom Quds Feed Network. Zuletzt hatten diese jungen Journalisten über die erzwungene Hungersnot in Gaza, über Massaker an den wenigen Essensausgabestellen und die humanitäre Lage der Kinder berichtet........«
Wer sich an frühere Berichte erinnert erkennt etwas wieder.
Im Tausendjährigen Reich wurden diejenigen, die Fotos von den KZs machten und der Weltpresse zukommen ließen, von der Gestapo nicht sehr gut behandelt. Netanjahu möchte auch keine Zeugen seines Völkermord haben.
Aber Merz würde ihn sofort mit allen Ehren empfangen. Hat er gesagt.
Was mir gerade durch den Kopf geht: Es war die Union, die sich jahrelang mit allen Mitteln dagegen gewehrt hat, das Dritte Reich als Unrechtsstaat zu bezeichnen.
»Die israelische Armee hat auf ihren Social-Media-Kanälen den Angriff auf das Krankenhaus ohne weitere Angaben bezüglich des Ziels bestätigt. Das Militär ziele aber »nicht auf Journalisten als solche«, wird behauptet. Die schiere Zahl der seit Beginn des Krieges am 7. Oktober 2023 im Gazastreifen getöteten Journalisten beweist das Gegenteil: nach Angaben der Palästinensischen Journalistengewerkschaft sind es mehr als 240. Da die Besatzer keine ausländischen Medienvertreter in den Küstenstreifen lassen, sind dort lebende Journalisten die einzigen, die die Welt über israelische Kriegsverbrechen informieren können.«
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