Gazakrieg: Subunternehmer bezeugen Gewalt an hilfesuchenden Palästinensern, Amnesty dokumentiert Verbrechen an Verteilstellen. UN-Offizielle fordert Waffenembargo gegen Israel
Sie nehmen alle Gefahren in Kauf, um ein klein wenig Essen für sich und ihre Familien zu ergattern. Doch die sogenannten Verteilzentren im Gazastreifen unter US-Kontrolle im Auftrag Israels sind seit mehr als einem Monat faktisch Todeszonen mit Hunderten Getöteten und zahlreichen Verletzten. Die Zustände sind so unerträglich, dass sich selbst im Inneren dieses Kontrollmechanismus Widerstand regt. Zwei der darin angestellten haben nun umfassend Zeugnis ihrer Tätigkeit gegeben und der US-Agentur AP Fotos sowie Videoaufnahmen des täglichen Horrors zur Verfügung gestellt. »Wenn die Einsätze so weitergehen, werden weiterhin unschuldige Hilfesuchende unnötig verletzt«, so einer der anonymen Hinweisgeber. »Und möglicherweise getötet.« Er ist einer von Hunderten Auftragnehmern für den US-Konzern UG Solutions, der als Subunternehmen Sicherheitspersonal für die Verteilstellen anheuert. Kugeln, Betäubungsgranaten und Pfefferspray seien bei fast jeder Verteilung eingesetzt worden, auch wenn keine Bedrohung vorgelegen habe.
Der Staat Israel scheint sich die falschen Vorbilder zu nehmen.
Aber Rechtsradikale landen immer da. Wie man sieht auch die in Israel.
Neu für mich ist, dass der US-Konzern UG Solutions als Subunternehmen Sicherheitspersonal für die Verteilstellen anheuert.
Und das führt dazu, dass die Palästinenser gefangen sind zwischen israelischem und US-Feuer.
Ich habe langsam das Gefühl, dass bei fast jeder Schweinerei irgendwie die USA beteiligt sind. Gerne würde ich mich ja irren. Aber ....
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Gazakrieg: Subunternehmer bezeugen Gewalt an hilfesuchenden Palästinensern, Amnesty dokumentiert Verbrechen an Verteilstellen. UN-Offizielle fordert Waffenembargo gegen Israel
Sie nehmen alle Gefahren in Kauf, um ein klein wenig Essen für sich und ihre Familien zu ergattern. Doch die sogenannten Verteilzentren im Gazastreifen unter US-Kontrolle im Auftrag Israels sind seit mehr als einem Monat faktisch Todeszonen mit Hunderten Getöteten und zahlreichen Verletzten. Die Zustände sind so unerträglich, dass sich selbst im Inneren dieses Kontrollmechanismus Widerstand regt. Zwei der darin angestellten haben nun umfassend Zeugnis ihrer Tätigkeit gegeben und der US-Agentur AP Fotos sowie Videoaufnahmen des täglichen Horrors zur Verfügung gestellt. »Wenn die Einsätze so weitergehen, werden weiterhin unschuldige Hilfesuchende unnötig verletzt«, so einer der anonymen Hinweisgeber. »Und möglicherweise getötet.« Er ist einer von Hunderten Auftragnehmern für den US-Konzern UG Solutions, der als Subunternehmen Sicherheitspersonal für die Verteilstellen anheuert. Kugeln, Betäubungsgranaten und Pfefferspray seien bei fast jeder Verteilung eingesetzt worden, auch wenn keine Bedrohung vorgelegen habe.
Der Staat Israel scheint sich die falschen Vorbilder zu nehmen.
Aber Rechtsradikale landen immer da. Wie man sieht auch die in Israel.
Neu für mich ist, dass der US-Konzern UG Solutions als Subunternehmen Sicherheitspersonal für die Verteilstellen anheuert.
Und das führt dazu, dass die Palästinenser gefangen sind zwischen israelischem und US-Feuer.
Ich habe langsam das Gefühl, dass bei fast jeder Schweinerei irgendwie die USA beteiligt sind. Gerne würde ich mich ja irren. Aber ....
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