Von Harvey11
Dienstag 08.07.2025, 14:41 – geändert Dienstag 08.07.2025, 15:53
Mehrere Branchenverbände erwarten durch die Erhöhung des Mindestlohns steigende Preise für Verbraucherinnen und Verbraucher. „Wir gehen davon aus, dass die Preise für heimische Erzeugnisse – wie Erdbeeren oder Spargel – ansteigen werden“, sagte Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbands (DBV), dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
Der Mindestlohn soll im kommenden Jahr auf 13,90 Euro und 2026 auf 14,60 Euro pro Stunde steigen. Das hat die Mindestlohnkommission empfohlen und Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) möchte diesem Vorschlag folgen. Aktuell liegt die Lohnuntergrenze bei 12,82 Euro pro Stunde.
Neben höheren Verbraucherpreisen warnen die Verbände auch vor einer sinkenden Wettbewerbsfähigkeit und Abwanderungen ins EU-Ausland.
Ja, die Sache mit der sinkenden Wettbewerbsfähigkeit.
Die Pflückerei, besonders im Weinbau, ist ein Knochenjob. Das sollte auch entsprechend honoriert werden. „Da, wo die herkommen, ist das viel Geld“. Stimmt, aber sie arbeiten hier. Da sollte der Mindestlohn schon angehoben werden. „Wir brauchen eine Sonderregelung für die Landwirtschaft“, forderte der Bauernpräsident. Der Verband schlägt vor, Saisonarbeitskräften nur 80 Prozent des gesetzlichen Mindestlohns zu zahlen, da sie ihren Lebensmittelpunkt außerhalb der Erntezeit nicht in Deutschland haben. Das geht gar nicht.
Wenn der Lohn nicht auf die Preise umgelegt werden kann, weil die dann keiner mehr bezahlen wolle oder könne, dann greift das unternehmerische Risiko.
Auch der HDE-Chef erwartet eine sinkende Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und warnt davor, dass zahlreiche Beschäftigte ihren Job verlieren könnten.
Aha, den Job behalten sie, wenn sie für Niedriglöhne arbeiten und Stütze abholen.
Deshalb fordert der Verband schnelle Entlastungen von der Politik. „Damit gutes Essen bezahlbar bleibt, kommt es umso mehr darauf an, dass die im Koalitionsvertrag und Sofortprogramm vereinbarten Entlastungen für die Branche jetzt schnellstens umgesetzt werden, insbesondere die überfällige einheitliche Besteuerung von Essen mit sieben Prozent“, so Warden.
Entlastungen durch Zuschüsse, Steuersenkungen oder durch was? Nur damit die Landwirte die Löhne bezahlen können?
Irgendwas stimmt doch da nicht. Die können die Löhne nicht bezahlen, andere können sich die Produkte mangels entsprechendem Einkommen trotz Bürgergeld nicht leisten und der, der das Bürgergeld bezahlen soll muss wegen dem geplanten Krieg das Bürgergeld weiter kürzen, weil die Reiche auch in diesem Jahr wieder reicher werden sollen.
Schöne Zustände haben wir entstehen lassen.
Mehrere Branchenverbände erwarten durch die Erhöhung des Mindestlohns steigende Preise für Verbraucherinnen und Verbraucher. „Wir gehen davon aus, dass die Preise für heimische Erzeugnisse – wie Erdbeeren oder Spargel – ansteigen werden“, sagte Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbands (DBV), dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
Der Mindestlohn soll im kommenden Jahr auf 13,90 Euro und 2026 auf 14,60 Euro pro Stunde steigen. Das hat die Mindestlohnkommission empfohlen und Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) möchte diesem Vorschlag folgen. Aktuell liegt die Lohnuntergrenze bei 12,82 Euro pro Stunde.
Neben höheren Verbraucherpreisen warnen die Verbände auch vor einer sinkenden Wettbewerbsfähigkeit und Abwanderungen ins EU-Ausland.
Ja, die Sache mit der sinkenden Wettbewerbsfähigkeit.
Die Pflückerei, besonders im Weinbau, ist ein Knochenjob. Das sollte auch entsprechend honoriert werden. „Da, wo die herkommen, ist das viel Geld“. Stimmt, aber sie arbeiten hier. Da sollte der Mindestlohn schon angehoben werden. „Wir brauchen eine Sonderregelung für die Landwirtschaft“, forderte der Bauernpräsident. Der Verband schlägt vor, Saisonarbeitskräften nur 80 Prozent des gesetzlichen Mindestlohns zu zahlen, da sie ihren Lebensmittelpunkt außerhalb der Erntezeit nicht in Deutschland haben. Das geht gar nicht.
Wenn der Lohn nicht auf die Preise umgelegt werden kann, weil die dann keiner mehr bezahlen wolle oder könne, dann greift das unternehmerische Risiko.
Auch der HDE-Chef erwartet eine sinkende Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und warnt davor, dass zahlreiche Beschäftigte ihren Job verlieren könnten.
Aha, den Job behalten sie, wenn sie für Niedriglöhne arbeiten und Stütze abholen.
Deshalb fordert der Verband schnelle Entlastungen von der Politik. „Damit gutes Essen bezahlbar bleibt, kommt es umso mehr darauf an, dass die im Koalitionsvertrag und Sofortprogramm vereinbarten Entlastungen für die Branche jetzt schnellstens umgesetzt werden, insbesondere die überfällige einheitliche Besteuerung von Essen mit sieben Prozent“, so Warden.
Entlastungen durch Zuschüsse, Steuersenkungen oder durch was? Nur damit die Landwirte die Löhne bezahlen können?
Irgendwas stimmt doch da nicht. Die können die Löhne nicht bezahlen, andere können sich die Produkte mangels entsprechendem Einkommen trotz Bürgergeld nicht leisten und der, der das Bürgergeld bezahlen soll muss wegen dem geplanten Krieg das Bürgergeld weiter kürzen, weil die Reiche auch in diesem Jahr wieder reicher werden sollen.
Schöne Zustände haben wir entstehen lassen.