»Es kann natürlich Zufall gewesen sein oder eine Flüchtigkeit der Agenturen, die nach dem Besuch von Wolodimir Selenskij in Brüssel mitten in der Nacht die – aus Reportersicht – ohnehin immer selben Phrasen in die Tastatur klopfen mussten. Aber aufhorchen ließ es doch, was da in der Nacht zum Dienstag zwischen den Zeilen herüberkam: In dem Abschlussstatement nach Selenskijs Gesprächen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa hieß es nur noch, es müsse die Souveränität – also die Existenz der Ukraine als Staat – und die Sicherheit des Landes gewährleistet sein.
Von territorialer Integrität war nicht mehr die Rede. Robbt sich da die EU millimeterweise an die Erkenntnis heran, dass Kiew wahrscheinlich um Gebietsabtretungen an Russland nicht herumkommen wird, wie es auch im US-Plan vorgesehen ist. Zumal die New York Times (NYT) am Dienstag Trump zitierte, der »etwas enttäuscht« darüber sei, dass Selenskij seinen Vorschlag »noch nicht gelesen hat«. Weshalb dieselbe Zeitung am Wochenende vermutlich auch eine Recherche darüber unter die Leute gebracht hatte, dass Selenskij persönlich institutionelle Vorsorgeregeln gegen Korruption außer Kraft gesetzt und die Einführung von neuen verhindert habe. Mit anderen Worten: Laut NYT steckt der ukrainische Präsident mitten drin im Kiewer Korruptionsskandal. So kocht man jemanden weich............«
Den "überarbeiteten" Friedensplan schickt man Trump zurück.
Alles was nicht so gut für die Ukraine ist, das wurde gestrichen.
Trump sagt zwar, dass Selenskij endlich akzeptieren müsse, dass die Ukraine verliert. Die Willigen behaupten aber das Gegenteil. Au0perdemsagt Selenskij, dass das Gesetz es ihm verbieten würde, ukrainisches Gebiet abzutreten.
Also weiter Krieg. Die Willigen bezahlen ja.
Oder schicken sie doch Truppen hin?
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Ukraine-EU-Gespräche zu »Friedensplan«
»Es kann natürlich Zufall gewesen sein oder eine Flüchtigkeit der Agenturen, die nach dem Besuch von Wolodimir Selenskij in Brüssel mitten in der Nacht die – aus Reportersicht – ohnehin immer selben Phrasen in die Tastatur klopfen mussten. Aber aufhorchen ließ es doch, was da in der Nacht zum Dienstag zwischen den Zeilen herüberkam: In dem Abschlussstatement nach Selenskijs Gesprächen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa hieß es nur noch, es müsse die Souveränität – also die Existenz der Ukraine als Staat – und die Sicherheit des Landes gewährleistet sein.
Von territorialer Integrität war nicht mehr die Rede. Robbt sich da die EU millimeterweise an die Erkenntnis heran, dass Kiew wahrscheinlich um Gebietsabtretungen an Russland nicht herumkommen wird, wie es auch im US-Plan vorgesehen ist. Zumal die New York Times (NYT) am Dienstag Trump zitierte, der »etwas enttäuscht« darüber sei, dass Selenskij seinen Vorschlag »noch nicht gelesen hat«. Weshalb dieselbe Zeitung am Wochenende vermutlich auch eine Recherche darüber unter die Leute gebracht hatte, dass Selenskij persönlich institutionelle Vorsorgeregeln gegen Korruption außer Kraft gesetzt und die Einführung von neuen verhindert habe. Mit anderen Worten: Laut NYT steckt der ukrainische Präsident mitten drin im Kiewer Korruptionsskandal. So kocht man jemanden weich............«
Den "überarbeiteten" Friedensplan schickt man Trump zurück.
Alles was nicht so gut für die Ukraine ist, das wurde gestrichen.
Trump sagt zwar, dass Selenskij endlich akzeptieren müsse, dass die Ukraine verliert. Die Willigen behaupten aber das Gegenteil. Au0perdemsagt Selenskij, dass das Gesetz es ihm verbieten würde, ukrainisches Gebiet abzutreten.
Also weiter Krieg. Die Willigen bezahlen ja.
Oder schicken sie doch Truppen hin?
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