Das selbst ernannte «Kriegsministerium» der Vereinigten Staaten und seine arabischen Verbündeten sind bei der Abwehr iranischer Drohnen überfordert.
Ukrainische Einheiten beherrschen inzwischen die Drohnenabwehr. Die Nachfrage nach dem entsprechenden Know-how ist weltweit gross, wie diese Woche bestätigt wurde. Unter Selenskyj soll nun wertvolles ukrainisches Know-how an das transatlantische Verteidigungsbündnis NATO und dessen einflussreichsten Mitgliedsstaat, die USA, zurück fliessen.
"Bereits am Montag hatte der ukrainische Präsident gesagt:
«Es ist nun jedem klar, dass unsere Verteidigungserfahrung in vielerlei Hinsicht unersetzlich ist. Wir sind bereit, diese Erfahrung weiterzugeben und jenen Nationen zu helfen, die der Ukraine in diesem Winter und während des gesamten Krieges beigestanden haben.»....
.......Der ukrainische Präsident brachte das Thema in seiner TV-Ansprache an die eigene Bevölkerung auf den Punkt.
«Unsere Partner wenden sich an uns, an die Ukraine, um Hilfe beim Schutz vor ‹Shaheds› zu erhalten – um Fachwissen und praktische Unterstützung. Auch von amerikanischer Seite sind diesbezügliche Anfragen eingegangen. In den letzten Tagen habe ich mit den Staatschefs der Vereinigten Arabischen Emirate, Katars, Bahrains, Jordaniens und Kuwaits gesprochen. Weitere Gespräche mit anderen regionalen Staatschefs sind geplant. Wir stimmen uns auch mit unseren europäischen Partnern ab.
Selbstverständlich leisten wir jede Hilfe nur unter der Voraussetzung, dass sie unsere eigene Verteidigung in der Ukraine nicht schwächt und als Investition in unsere diplomatischen Fähigkeiten dient: Wir helfen denen, die uns – der Ukraine – helfen, den Krieg zu einem würdigen Ende zu bringen, sich vor dem Krieg zu schützen. Wir arbeiten für Frieden und echte Sicherheit.»
Und weiter sagte er:
«Das iranische Regime darf in keiner Weise davon profitieren und, noch wichtiger, darf keine Menschenleben zerstören – weder dort, noch in der Region, noch weltweit – und das betrifft auch uns. Es ist unser gemeinsames Interesse, den Menschen bei ihrer Selbstverteidigung zu helfen und gleichzeitig zur raschen Wiederherstellung der Stabilität von kritischen Lieferketten beizutragen.» "
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Wer hätte das gedacht, dass Selenski nun vom "Bittsteller" zum Anbieter eines Tauschgeschäfts aufgestiegen ist? Jedenfalls - so schlimm der Kireg im Nahen Osten ist - stärkt es erfreulicherweise seine Position
Das selbst ernannte «Kriegsministerium» der Vereinigten Staaten und seine arabischen Verbündeten sind bei der Abwehr iranischer Drohnen überfordert.
Ukrainische Einheiten beherrschen inzwischen die Drohnenabwehr. Die Nachfrage nach dem entsprechenden Know-how ist weltweit gross, wie diese Woche bestätigt wurde. Unter Selenskyj soll nun wertvolles ukrainisches Know-how an das transatlantische Verteidigungsbündnis NATO und dessen einflussreichsten Mitgliedsstaat, die USA, zurück fliessen.
"Bereits am Montag hatte der ukrainische Präsident gesagt:
«Es ist nun jedem klar, dass unsere Verteidigungserfahrung in vielerlei Hinsicht unersetzlich ist. Wir sind bereit, diese Erfahrung weiterzugeben und jenen Nationen zu helfen, die der Ukraine in diesem Winter und während des gesamten Krieges beigestanden haben.»....
.......Der ukrainische Präsident brachte das Thema in seiner TV-Ansprache an die eigene Bevölkerung auf den Punkt.
«Unsere Partner wenden sich an uns, an die Ukraine, um Hilfe beim Schutz vor ‹Shaheds› zu erhalten – um Fachwissen und praktische Unterstützung. Auch von amerikanischer Seite sind diesbezügliche Anfragen eingegangen. In den letzten Tagen habe ich mit den Staatschefs der Vereinigten Arabischen Emirate, Katars, Bahrains, Jordaniens und Kuwaits gesprochen. Weitere Gespräche mit anderen regionalen Staatschefs sind geplant. Wir stimmen uns auch mit unseren europäischen Partnern ab.
Selbstverständlich leisten wir jede Hilfe nur unter der Voraussetzung, dass sie unsere eigene Verteidigung in der Ukraine nicht schwächt und als Investition in unsere diplomatischen Fähigkeiten dient: Wir helfen denen, die uns – der Ukraine – helfen, den Krieg zu einem würdigen Ende zu bringen, sich vor dem Krieg zu schützen. Wir arbeiten für Frieden und echte Sicherheit.»
Und weiter sagte er:
«Das iranische Regime darf in keiner Weise davon profitieren und, noch wichtiger, darf keine Menschenleben zerstören – weder dort, noch in der Region, noch weltweit – und das betrifft auch uns. Es ist unser gemeinsames Interesse, den Menschen bei ihrer Selbstverteidigung zu helfen und gleichzeitig zur raschen Wiederherstellung der Stabilität von kritischen Lieferketten beizutragen.» "
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Wer hätte das gedacht, dass Selenski nun vom "Bittsteller" zum Anbieter eines Tauschgeschäfts aufgestiegen ist? Jedenfalls - so schlimm der Kireg im Nahen Osten ist - stärkt es erfreulicherweise seine Position