Von Harvey11
Dienstag 29.09.2026, 13:47 – geändert Dienstag 29.09.2026, 14:36
Harte Arbeit wird häufig von Einwanderern verrichtet. Europäer und Afrikaner besonders integriert
»Wer Essen kocht, Fliesen legt oder Gerüststangen hievt, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen, hat mehrheitlich eine Migrationsgeschichte. Auch in der Lebensmittelindustrie oder in der Fleischverarbeitung stammen über 50 Prozent der Angestellten selbst nicht aus der BRD, oder sie haben Eltern, die seit 1950 eingewandert sind. Das belegen Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis) vom Montag über die verschiedenen Nationalitäten in besonders knapp besetzten Berufen. Im Durchschnitt aller Erwerbstätigen haben mit 27 Prozent mehr als ein Viertel der abhängig Beschäftigten eine Einwanderungsgeschichte.
In Mangelberufen sind sie in der Regel deutlich überrepräsentiert. So machen Migranten unter Bus- und Straßenbahnfahrern sowie Gastronomiekellnern 47 Prozent der Beschäftigten aus. In der Kunststoff- und Kautschukindustrie sind es 44 Prozent, bei Lkw-Fahrern 41 Prozent und im Hotelservice 40 Prozent. Jede dritte Pflegekraft ist migrantisch. Nur im Rettungsdienst, an der Fleischtheke und in der Landwirtschaft sind Einwanderer oder ihre Kinder in Engpassberufen unterrepräsentiert: jeweils drei, 13 und 15 Prozent. Die Daten des Statistikamts stammen aus dem Mikrozensus, einer repräsentativen jährlichen Befragung rund eines Prozents der Bevölkerung.«
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"Facharbeitermangel" und "Servicewüste", zwei Begriffe über das Land.
Sie werden auch von denen verwendet, die sich beim Anblick dieser Leute ganz christlich gestört fühlen.
Aber da wartet ja Hilfe. Eine Partei lauert auf ihren großen Auftritt und dann wird alles schlimmer, denn diese Leute sollen raus. Wegen dem schöneren Stadtbild? Aber als Partei muss sie ja das Gegenteil verkünden.
Denen wird das geglaubt. Den Anderen aber nicht mehr.
Darüber staunt man nur. Aber Wunder haben immer etwas mit Glauben zu tun.
Harte Arbeit wird häufig von Einwanderern verrichtet. Europäer und Afrikaner besonders integriert
»Wer Essen kocht, Fliesen legt oder Gerüststangen hievt, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen, hat mehrheitlich eine Migrationsgeschichte. Auch in der Lebensmittelindustrie oder in der Fleischverarbeitung stammen über 50 Prozent der Angestellten selbst nicht aus der BRD, oder sie haben Eltern, die seit 1950 eingewandert sind. Das belegen Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis) vom Montag über die verschiedenen Nationalitäten in besonders knapp besetzten Berufen. Im Durchschnitt aller Erwerbstätigen haben mit 27 Prozent mehr als ein Viertel der abhängig Beschäftigten eine Einwanderungsgeschichte.
In Mangelberufen sind sie in der Regel deutlich überrepräsentiert. So machen Migranten unter Bus- und Straßenbahnfahrern sowie Gastronomiekellnern 47 Prozent der Beschäftigten aus. In der Kunststoff- und Kautschukindustrie sind es 44 Prozent, bei Lkw-Fahrern 41 Prozent und im Hotelservice 40 Prozent. Jede dritte Pflegekraft ist migrantisch. Nur im Rettungsdienst, an der Fleischtheke und in der Landwirtschaft sind Einwanderer oder ihre Kinder in Engpassberufen unterrepräsentiert: jeweils drei, 13 und 15 Prozent. Die Daten des Statistikamts stammen aus dem Mikrozensus, einer repräsentativen jährlichen Befragung rund eines Prozents der Bevölkerung.«
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"Facharbeitermangel" und "Servicewüste", zwei Begriffe über das Land.
Sie werden auch von denen verwendet, die sich beim Anblick dieser Leute ganz christlich gestört fühlen.
Aber da wartet ja Hilfe. Eine Partei lauert auf ihren großen Auftritt und dann wird alles schlimmer, denn diese Leute sollen raus. Wegen dem schöneren Stadtbild? Aber als Partei muss sie ja das Gegenteil verkünden.
Denen wird das geglaubt. Den Anderen aber nicht mehr.
Darüber staunt man nur. Aber Wunder haben immer etwas mit Glauben zu tun.