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Merz will es wie in Hessen machen

Von Harvey11 Freitag 21.02.2025, 13:30 – geändert Freitag 21.02.2025, 13:41

Die Union plant schon vor der Wahl für Gespräche mit möglichen Koalitionspartnern – doch es lauern Fallstricke.

Schnell soll es gehen. Schon zu Ostern, also Ende April, soll die neue Regierung stehen. Das jedenfalls wünscht sich Kanzlerkandidat Friedrich Merz für den Fall eines Wahlsiegs der Union am Sonntag. Doch der Zeitplan dürfte so einfach nicht eingehalten werden, die inhaltlichen Positionen der Parteien, die für Koalitionen infrage kommen, liegen weit auseinander.

Wie war es in Hessen? Da wurde bereits vorher getagt, die Würfel waren eigentlich längst gefallen und der, der sich sicher war, hatte das Nachsehern.
Jetzt wollen drei, denn auch die FDP stellt bereits Forderungen.
Rote Linien gibt es auch bereits, über die man ja eigentlich nicht gehen will.
Auch sonst passt einiges nicht zusammen.
Aber da gibt es noch einen Bewerber um den sonnigen Platz an der Sete der Union. Mit dem wären die Träume der Union machbar.
Merz scheint diese Karte nicht ausspielen zu wollen. Aber Merz muss nicht bleiben. Denn es soll ja eine stabile Regierung werden.
Ausgerechnet mit den Ampelparteien?
Wie viele in der Union werden sich diese Frage stellen? Man könnte sich dazu gezwungen sehen.
Oma sagte immer: Einbildung ist auch eine Bildung.

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