»Spalten der Klimawandel und die Schutzmaßnahmen die Gesellschaft? Nein - so das Ergebnis eines Berichts des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt. Das Problem sei die polarisierte Debatte
Auch wenn die Debatten der vergangenen Jahre etwas anderes vermuten lassen: Das Klimabewusstsein der Deutschen ist offenbar ziemlich ausgeprägt. In ihrer groß angelegten Studie kommen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) zu dem Ergebnis, dass sich über 70 Prozent der Bevölkerung Sorgen machen über negative Folgen des Klimawandels. Eine deutliche Mehrheit wünscht sich sogar, dass die Politik beim Klimaschutz aktiver wird.
Jedenfalls theoretisch. Denn so klar wie die Zahlen auf den ersten Blick erscheinen, sind sie nicht. Auf der einen Seite gebe es einen großen Zusammenhalt, etwa wenn es darum gehe, den Klimawandel als Problem wahrzunehmen, sagt Nils Teichler, einer der Studienautoren. "Wir sehen in dieser Forderung nach mehr Klimaschutz aber auch, dass es Gruppen gibt, die zugleich große Sorgen haben, dass die Klimapolitik negative Folgen für sie und auch für die Wirtschaft haben kann.“...........«
Jessas, wie konnte das passieren? Hat all das viele Geld der Wirtschaft nichts genützt, der Gesellschaft diese teuren Flausen vom Klimaschutz auszutreiben?
Hat auch die AfD in diesem Punkt die öffentliche Meinung unterschätzt und sie und ihre Anhänger verkünden auch darin eine Irrlehre?
Aber da muss ich mal wieder Erich Kästner zitieren:
"Es gibt nichts Gutes, außer man tut es".
Norbert Blüm passt da auch: Alle reden vom Gürtel enger schnallen, aber jeder fummelt am Gürtel des anderen rum.
Wir alle haben es in der Hand. Auch die, die sich vollmundig Regierung nennen, deren Parteien sich aber bezahlen lassen.
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Auch wenn die Debatten der vergangenen Jahre etwas anderes vermuten lassen: Das Klimabewusstsein der Deutschen ist offenbar ziemlich ausgeprägt. In ihrer groß angelegten Studie kommen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) zu dem Ergebnis, dass sich über 70 Prozent der Bevölkerung Sorgen machen über negative Folgen des Klimawandels. Eine deutliche Mehrheit wünscht sich sogar, dass die Politik beim Klimaschutz aktiver wird.
Jedenfalls theoretisch. Denn so klar wie die Zahlen auf den ersten Blick erscheinen, sind sie nicht. Auf der einen Seite gebe es einen großen Zusammenhalt, etwa wenn es darum gehe, den Klimawandel als Problem wahrzunehmen, sagt Nils Teichler, einer der Studienautoren. "Wir sehen in dieser Forderung nach mehr Klimaschutz aber auch, dass es Gruppen gibt, die zugleich große Sorgen haben, dass die Klimapolitik negative Folgen für sie und auch für die Wirtschaft haben kann.“...........«
Jessas, wie konnte das passieren? Hat all das viele Geld der Wirtschaft nichts genützt, der Gesellschaft diese teuren Flausen vom Klimaschutz auszutreiben?
Hat auch die AfD in diesem Punkt die öffentliche Meinung unterschätzt und sie und ihre Anhänger verkünden auch darin eine Irrlehre?
Aber da muss ich mal wieder Erich Kästner zitieren:
"Es gibt nichts Gutes, außer man tut es".
Norbert Blüm passt da auch: Alle reden vom Gürtel enger schnallen, aber jeder fummelt am Gürtel des anderen rum.
Wir alle haben es in der Hand. Auch die, die sich vollmundig Regierung nennen, deren Parteien sich aber bezahlen lassen.
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